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The
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OKKULTE MEDITATIONEN MEDITATION 62 |
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The ring of the horizon rotates. Lifespan is diameter. From the centre to the circumference through the diameter is Pi (π).
Der Mensch ist das Zentrum, der Raum ist der Kreisumfang. Der Ring des Horizonts dreht sich. Die Lebensspanne ist der Radius. Vom Zentrum zum Kreisumfang geteilt durch den Radius ist Pi.
Kommentar: Die Beziehung des Menschen zum Ring des Horizonts, der ihn umgibt, ist p. Der Mensch ist das Zentrum, und der Kreisumfang um ihn ist Gott oder der Vater. Seine Beziehung zu Gott ist der Radius, der vom Zentrum zum Kreisumfang reicht. Dieser Radius ist p, der Weisheitsschlüssel, mit dem er den Kreisumfang, das heißt Gott oder den Vater erreichen kann. Der Weisheitsschlüssel ist siebenfältig und muss in drei entgegen gesetzte Richtungen und siebenmal angewandt werden. Der Mensch erreichte das Dasein auf dieser physischen Ebene dadurch, dass sich die Natur im Uhrzeigersinn entfaltete. Er muss den Weg in die entgegen gesetzte Richtung einschlagen, um zu seinem ursprünglichen Daseinszustand zu gelangen. Alle Weisheitsübungen sollten ihn dahin führen, dass er durch alle sieben Ebenen fortschreitet, um das Sein zu erfahren. Die Bhâgavata schlägt vor, über dieses Rad des Horizonts als das himmlische Rad des Herrn zu meditieren. Es wird im Folgenden beschrieben. Das Rad ist Sudarshana, das bedeutet 'gutes Sehen'. Man meditiert über das ganze Rad als die eigene Vorstellung von Gott. Auch über alles, was sich innerhalb des Rades befindet, meditiert man als die persönliche Gottesvorstellung. Die Fauna und Flora und zahllose Formen, die man sieht, sollten als Gott betrachtet werden. Langsam wird das dazu führen, dass man Gottes Licht mehr sieht als die Formen. In dieser Vorstellung wird das ganze Rad zu einem Rad des Lichts. Dies baut die Verbindung mit dem Licht in allen Formen auf, die man zu Gesicht bekommt, und man erkennt: „Alles ist Gott.“
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Dies sind okkulte Meditationen. Die Arbeit mit ihnen ermöglicht psychische Angleichungen, die zu okkulten Erfahrungen und schließlich zum Erleben des Göttlichen führen.
Meister EK erhielt diese Meditationen von jenen, denen er folgte - nämlich der Hierarchie - und sie sollen für alle sein, die Meister EK folgen. Den Meditationen liegt ein globales Konzept zugrunde. man findet in ihnen hohe spirituelle Vorstellungen und Symbole aus verschiedenen Religionen.
Dem Schüler wird empfohlen, jeden morgen die Meditation des jeweiligen Tages zu studieren und über ihren Grundgedanken zu konternplieren. Das wird seine psyche in Ordnung bringen Lind die entsprechende Intelligenz, das heißt den entsprechenden Deva, in ihm erwecken. Meister CVV, von dem diese Meditationen stammen, waltet über die oben genannten Berichtigungen.
Für den Schüler wäre es gut, die jeweilige Tagesmeditation zu lesen, sich tiefgehend mit ihr zu beschäftigen und sie so weit wie möglich zu verstehen. Dann sollte er über das Verstandene mit Hingabe und innerer Weihe konternplieren.
Dem Schüler wird ebenfalls geraten, sich nicht schon am Tag zuvor die Meditation des folgenden Tages anzuschauen. Solche Neugier sollte man vermeiden.
Es wird empfohlen, 15 Minuten lang in der Kontemplation zu bleiben. Alles, was vor das innere Auge kommt oder was man erlebt, sollte man mit Angabe von Zeit, Datum und Ort in einem Buch notieren. Im Laufe der Zeit werden diese Erfahrungen das Bewusstsein entfalten, das ansonsten begrenzt ist. Die Symbole, Zahlen und Farben der Meditationen werden die kosmischen, solaren und planetarischen Intelligenzen im Schüler zur Entwicklung bringen.
Zwischen einer Tagundnachtgleiche und einer Sonnenwende wurden 93 Meditationen ausgestreut. Von der Sonnenwende bis zur nächsten Tagundnachtgleiche müssen sie dann in umgekehrter Reihenfolge erarbeitet werden. Dem Schüler wird geraten, an einer Tagundnachtgleiche zu beginnen und einen Jahreszyklus hindurch mit diesen Meditationen zu arbeiten. Wenn ein ernsthafter Schüler sieben Jahre lang auf diese Weise arbeitet, ist es gewiss, dass er sich entfalten wird.
Normalerweise wird ein Yoga-Schüler oder ein okkulter Schüler vom objektiven Denken beherrscht. Aber sein Denken muss sich der Subjektivität zuwenden. Die OKKULTEN MEDITATIONEN sind in der Lage, das Denken der Subjektivität zuzuwenden und die subjektive Erfahrung zu vermitteln. Im Inneren des Menschen ist das Universum zu finden. Ebenso findet man das Universum rund um den Menschen. Der Schlüssel zum Erleben des Universums, das den Menschen umgibt, ist die Wahrnehmung des Universums im Inneren des Menschen. Dies ist eine uralte Methode, um die Wahrheit zu erfahren.
Ein wichtiger Hinweis: Es wird ausdrücklich empfohlen, die Meditationen in englischer Sprache auszuführen. Zum besseren Verständnis können sie in andere Sprachen übersetzt werden. Aber Kraft und Wirksamkeit der Meditationen sind im Klang verborgen, der in englischer Sprache gegeben wurde.
Der Kommentar zu diesen Meditationen wird gegeben, weil Gruppen überall in der Welt ernsthaft danach verlangten. Möge er den Schülern eine Hilfe sein.
Aus dem Buch: "Okkulte Meditationen" |
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"SIEBEN MAL SIEBEN DREHT SICH DAS RAD" |
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