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PARACELSUS HEALTH AND HEALING ALTE HEILUNGSMETHODEN |
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Probeheft Paracelsus - Health and Healing
Alte Medikamente und Heilungsbräuche müssen durch medizinische Forscher sorgfältig geprüft werden. Heute ist die Forschung aufgeschlossener als in früheren Jahrhunderten und kann somit die wissenschaftliche Grundlage alter Heilungsmethoden finden. Sie als Aberglauben abzulehnen, ist Unwissenheit. Uralte Wissenschaft schlug sich im Lauf der Zeit in bestimmten Bräuchen und Traditionen nieder, die nur unerhebliche Verzerrungen enthalten. Oberflächliche Untersuchungen müssen durch Aufgeschlossenheit, gründliches Studium und Forschung abgelöst werden. Zum Beispiel wurden über dem Scheitel des Kopfes und um das Herz herum Magnete verwendet, um das Nerven- und Kreislaufsystem zu stärken. Man wusste ganz genau, wie man den Fluss des Blutstroms und der Nervensubstanz stärken kann. Die Bewusstseins- und Lebensströme werden belebt und ins Gleichgewicht gebracht. Im Grunde genommen bedeutet Heilung das Ermöglichen des ungehinderten Prâna-Flusses, und Prâna ist eine magnetische, gasförmige Substanz. Verschiedene Metalle besitzen verschiedene magnetische Eigenschaften, die man den unterschiedlichen Nervengeflechten im menschlichen Körper zuordnen kann. Paracelsus ermittelte: • Blei für das Nervengeflecht an der Basis, • Eisen für das Nervengeflecht am Kreuzbein, • Silber für das Sonnengeflecht (Solarplexus), • Gold für das Nervengeflecht am Herzen, • Merkur für das Nervengeflecht an der Kehle. Man wusste, wie man die unterschiedlichen magnetischen Eigenschaften der verschiedenen Metalle verwenden musste, um die Nervengeflechte zu aktivieren. Dieses Wissen ermöglichte Paracelsus und anderen Ärzten, einen größeren Einblick zu bekommen, um Menschen wieder gesund machen zu können. Sie kannten die mineralische Grundlage unseres Organismus und ordneten ihn den entsprechenden Mineralen und Metallen zu. Dies sollte weiter untersucht werden. In alter Zeit bemühte man sich darum, die Hautfettausscheidungen mit Hilfe pflanzlicher Öle abzubauen. Pflanzenöl löst das Fett zusammen mit seinem Gift auf und stellt die Körperhygiene wieder her. Wer fettige Hautausscheidungen hat, wird an allen feinstofflichen Wahrnehmungen sehr gehindert. Es ist kein Wunder, dass die Menschen in alter Zeit viel mehr von Körperhygiene wussten als dies heute der Fall ist. Sie kannten das Ritual des Waschens viel besser als wir. Damals unterschied man die mineralischen Eigenschaften der Wasserarten an verschiedenen Orten und nutzte sie dementsprechend. Waschen war eine Wissenschaft, und es gab eine Ordnung, nach der man die Gliedmaßen des Körpers wusch. Vollkommen verschiedene Düfte wurden für die unterschiedlichen Körperteile benutzt, vor allem für den Scheitel, das Herz und die Gliedmaßen. Das tägliche Baden oder Duschen war eine Wissenschaft und ein Ritual. Dies sollte erforscht werden. Es ist allgemein bekannt, dass Frauen während der Schwangerschaft ein seltsames Verlangen nach bestimmten Geschmacksrichtungen und Unterhaltungen haben. Indem die Tempelärzte auf solches Verlangen eingingen und ihm mit Hilfe astrologischer Daten entsprachen, konnten sie die Schwangerschaft leichter überwachen und auch die Wehen vor der Geburt wesentlich erleichtern. Heutzutage ist der Kaiserschnitt an der Tagesordnung. Sollten daher nicht jene, die sich um Gesundheit und Heilung kümmern, entsprechenden Forschungen mehr Zeit widmen? Die Herzen der Mütter sind durch die Wirkungen der Medikamente, die infolge des Kaiserschnitts auftreten, sehr stark belastet. Außerdem haben die Medikamente unerwünschte Wirkungen auf die Muttermilch, die die Neugeborenen bekommen.
Dr. K. Parvathi Kumar
Ein Auszug aus: Paracelsus – Health and Healing Ein Magazin für Heilpraktiken und traditionelles medizinisches Wissen in Ost und West
Paracelsus war ein Meisters der Gesundheit und des Heilenst, eine Brücke zwischen der sichtbaren und unsichtbaren Welt. Was er vor über 500 Jahren sagte, hält allmählich auch die moderne medizinische Wissenschaft für richtig. Deshalb wird die Zeitschrift im Gedenken an Paracelsus herausgegeben. Sie möchte über die verschiedenen Formen des Heilens informieren, die als wirkungsvoll erkannt wurden. Themenbereiche sind: Ayurveda, Homöopathie,
Alchemie, Naturheilkunde, traditionelle
chinesische Medizin und andere traditionelle Therapien aus dem fernen
Osten, Magnettherapie, Hydrotherapie, Massage, Fussreflexzonenmassage,
Phytotherapie, Diätetik, Edelsteine und Kristalle mit heilender
Wirkkung,
Farbtherapie, Klangtherapie, alte "Grossmutter-Rezepte", spirituelle
Therapien einschliesslich der Heilung durch Meditation.
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Kontakt: Paracelsus-Center, Wasenmattstrasse 1, CH-8840 Einsiedeln - Schweiz Tel. ++41 55 422 07 79 Fax: ++41 55 422 07 79
Neu: Mehrsprachige Website von "Paracelsus – Health and Healing" Die Website des Paracelsus – Health and Healing Magazins steht jetzt in vier Sprachen zur Verfügung: Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. Neben einer Darstellung des Magazins und einem Probeheft des Magazins mit Online-Bestellmöglichkeit gibt es eine Sammlung von Sprüchen von Paracelsus, eine Kurzbiographie, eine Linksammlung sowie eine Fotogalerie des Paracelsus-Centre. http://www.paracelsus-center.ch
Probeheft Paracelsus - Health and Healing Seit 2003s Jahren gibt eine auf freiwilliger Basis arbeitende Gruppe von Menschen dieses Magazin für Heilpraktiken und traditionelles medizinisches Wissen in Ost und West heraus (Deutsch, Englisch, Spanisch). Zweck des Magazins ist es, das neue und alte Wissen über Medizin und Heilkunst von Ost und West zu sammeln und zu einer Synthese zu bringen, um es so den Menschen verfügbar zu machen. Chefredakteur der Zeitschrift ist Dr. K. Parvathi Kumar. Mit einem Abonnement unterstützen Sie dieses wichtige Werk (€ 77 / Jahr)
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