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The World Teacher Trust 

 

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 FENSTER ZUM WELTDIENST

- Inputs von den Gruppen -
Nachrichten, Aktivitäten, Studien

(Inputs willkommen)

 

Daten der nächsten Reisen des Lehrers: 

  

Daten

Programm

21. - 24. November Guru Pujas in Bellary, Karnataka Staat
7. - 9. Dezember Guru Pujas in Srikakulam
25. - 26. Dezember Guru Pujas in Ananthapur
27. - 29. Dezember Guru Pujas in Bangalore
8. - 24. Januar Guru Puja und Seminar für Westler in Visakhapatnam

13. - 15. Februar

Guru Pûjas in Mysore

7. + 8. März

Guru Pûjas in Vijayawada

 

Während dieser Zeiten ist Dr. Kumar nicht erreichbar.

 

Seminardaten

     GRUPPENLEBEN IN VISAKHAPATNAM, INDIEN

Ankunft 8. Januar, Guru Puja Feierlichkeiten: 11. - 13., Seminar: 15. - 23., Abreise 24. Januar

  

 

Gruppenberichte: Spanien

Name der Gruppe: WTT Vilanova i la Geltrú “Ashram”

Kontakt: Carmen Castro

Adresse: C/ Sant Magí nº 14, 08800 Vilanova i la Geltrú

Tel.: ++34 93 814 20 59 -647484572 E-Mail: castrocarmen@hot mail.com

 

Aktivitäten:

Wir treffen uns Dienstags, Donnerstags und Freitags um 6 Uhr morgens, um zu meditieren. Donnerstags machen wir die Heilübung von Meister CVV nach der Meditation.

     Gruppenstudium einmal im Monat an einem Samstag Nachmittag, "Der Yoga-Pfad"

     Wir nehmen an verschiedenen Kursen für persönliches Wachstum und Heilen teil, wie: "Die Wissenschaft des Heilens", Kurs von Valentin Garcia, an einem Sonntag im Monat, Kurs "Licht und Bewusstsein", "Rebirthing" usw.

     Wir haben eine Gruppe über die Evangelien gebildet, wir treffen uns Samstags Morgens.

     Wir geben Massage und verschiedene Therapien Donnerstags Nachmittags.

Das letzte Gruppenleben, das wir entwickelt haben, war ein Wohltätigkeitsfest am 5. April, um unsere Schwester Julieta aus Deutschland und "Kinder aus Argentinien" zu helfen.

 

 

Name der Gruppe: WTT-Gruppe von Valencia, Centro Maitreya

Kontakt: Sabina de la Paz (Valencia)

Tel.: ++34 +96 378 66 14 E-Mail: Sabinapaz50@msn.com

 

Aktivitäten:

     Teilen der Weisheitslehren zweimal pro Woche.

     Wirtschaftliche Kooperation in humanitärer und sozialer Hilfe, besonders für die Gruppe Urusvati in Argentinien.

     Promotion des Magazins “Paracelsus – Health & Healing”.

     Vermietung des Treffpunkts der Vereinigung an andere Gruppen.

     Verkauf von Büchern der Ediciones Dhanishtha.

 

 

 

 

Gruppenleben: 25 Jahre  WTT-Global in Engelberg, Schweiz, vom 23.-28. August 2008 (Teil 2)

„Sieg dem Licht und Ehre den Meistern!“

Das Thema dieses Gruppenlebens zum Silberjubiläum des WTT Global in Engelberg war das Dienen: Dienen als Impuls der Seele und als Befreiung von der Gefangenschaft der Persönlichkeit, als Teilhabe am Fluss des Lebens und als Möglichkeit, eine Beziehung zu Gott aufzubauen. Im Wassermannzeitalter ist Dienst die Technik, uns mit Gott auszusöhnen.

 

Die verschleierte Isis

Wir sehen in allem, dem wir begegnen, zuerst die Form und dann die Qualität durch den Schleier der Form. Wenn wir den Schleier der Qualität heben, sehen wir die reine Qualität. Das ist die Entschleierung der Isis (Isis entschleiert).

Alle Existenz ist vierfältig. Reines Bewusstsein ist in eine Form, einen Klang, eine Farbe gehüllt, aber es ist in seiner Essenz das Gleiche. Es ist nur Das. Wenn ihr sehen möchtet, was sich hinter dem Schleier verbirgt, besteht okkulte Praxis nicht darin, Bücher zu lesen und sich als Okkultist zu verstehen, sondern darin, das Licht durch die Form hindurch zu sehen. „May the light in me be the light before me“. Alle Formen sind Schleier des Einen Bewusstseins. Wir sehen durch unsere Augen mit Hilfe unserer Qualität.

Jeder von uns hat verschiedene Erfahrungen entsprechend seiner Qualität und von dieser Qualität wird bestimmt, ob uns eine Erfahrung langweilig, freudvoll oder schmerzhaft erscheint. Die 3 Qualitäten – Trägheit, Dynamik, Gleichgewicht – entscheiden über die Art der Erfahrung. Der Hyperaktive erfährt viel Aktivität, der Träge Trägheit und wer im Gleichgewicht ist, erfährt Gelassenheit. Was wir sehen und unser Nachbar sieht, ist nicht verschieden, aber es wird in verschiedener Weise gesehen.

Die 3 Qualitäten und die 5 Elemente zusammen machen 8, die 8 Schleier. Ein Seher sieht durch die Schleier, deshalb ist er der Neunte. Wichtig ist, sich mit dem reinen Bewusstsein im Inneren und im Außen zu verbinden. Es ist ein Spiel, in dem wir dazu neigen, jedes Mal zu verlieren, aber trotzdem sind wir darin eingebunden. Versucht hindurch zu sehen: „May the sound I utter reveal the light in me”.

Es gibt 8 Schleier, die wir erkennen müssen, wir sind der Neunte als reines Bewusstsein und der Zehnte als reine Existenz. Periodisch verschmilzt das Bewusstsein mit der Existenz. Im Traumbewusstsein weichen wir zurück in die Existenz und wenn wir erwachen, kommt das Bewusstsein wieder heraus. Durch alle Stadien des Tages ist das Bewusstsein die Basis.

Wir sollten uns regelmäßig daran erinnern: Das Bin Ich, Existenz, reines Bewusstsein. Und dass wir in 3 Qualitäten gesteckt wurden. In dem Moment, in dem wir etwas tun möchten, kommt der Wille zu handeln hinzu, dann das Wissen, gefolgt von intelligenter Tätigkeit, Kriya. Der Wille zur Handlung, das Wissen und die Aktion, das ist die Dreiheit in uns. Vom Morgen bis zum Abend bewegen wir uns in der 3-fältigen Aktivität mit Hilfe unseres Körpers. Ein Gedanke kommt, du handelst, ein anderer Gedanke kommt. Du bist am Morgen sehr frisch, in diesem Augenblick bist du der Neunte, zwischen 9 und 8. Bevor du 8 Schritte beginnst, bist du reines Bewusstsein, du bist nicht dein Name und nicht deine Form, das sind Einrichtungen. Du bist ein versilberter Bildschirm. Das Konzept ist noch nicht da, und dann kommen die Acht. Sie haben die Tendenz, uns zu bedingen, daher bekommen wir die Nummer 8, die Zahl von Saturn.

So sind die Konzepte, durch die du arbeitest. Du brauchst nicht in einem der Schleier stecken zu bleiben. Wenn du dein Ego spürst, bist du die Nr. 8. Wenn du in deine Pflichten herabsteigst, bist du Nr. 7, wenn du weiter heruntersteigst durch Verlangen, bist du Nr. 6. Zuerst kommt Pflicht und dann Verlangen, es ist etwas, was nicht benötigt wird, aber du wirst dahin gezogen. Pflicht ist die Absicht des Lebens. Auf diese Weise steigen wir 8 Stufen bis zur Eins herab.

 

Dienen: Das Entschleiern der Isis

In der Natur steht die kosmische Person hinter der 8 und die 8-fältige Natur ist ihre Form. Unsere 8-fältige Natur ist unsere Form. Die 8-fältige Natur im Außen ist Seine Form. Es wird empfohlen, über diese Schritte nachzudenken. Bewusstsein ist jenseits der 8, und es ist in 8 Hüllen gekleidet. Wir ziehen all diese Hüllen an. Ohne sie werden wir als nackt betrachtet. Viele Eingeweihte gelten als nackt, sie dulden keine Hüllen um sich. Erinnere dich regelmäßig daran, dass du reines Bewusstsein bist und 8 Schleier um dich hast. Je mehr du spürst, dass du reines Bewusstsein bist, desto weniger empfindest du dich als Mann oder Frau, Deutscher, Spanier, Belgier, Inder – dies sind alles Schleier. Jeder von uns ist durch 8 Falten der Natur verborgen. Wenn du dich mit der Acht verbindest, wirst du zur Acht, wenn du dich mit der 19 verbindest, bleibst du unberührt von der Acht, hast sie aber zur Verfügung. Nichts beeinflusst dich, aber steht deiner Seele zur Verfügung. Du weißt, dass du 9 + 10 bist, 19 = 9 + 1= 10. 9 + 8 ist 17 = 8. Wenn du dich übermäßig mit den Hüllen um dich verbindest, bist du die 8.

Jeden Morgen gibt es ein Auftauchen aus dem reinen Zustand der Existenz. Meditiere und fühle, ich bin reine Existenz. Dann streife die Hüllen über, wie du einen Mantel anziehst, bevor du aus dem Haus gehst. Wenn du in die Objektivität gehst, brauchst du einen Namen, er ist nur für die Zwecke der Objektivität. Zieh den Namen, die 3 Qualitäten an, benutze sie als Fahrzeug. Arbeite damit, komm zurück, streife alle Hüllen ab und erkenne, wer du wirklich bist.

Wenn du so in Bezug auf dich handelst, kannst du diese Handlung langsam in die Objektivität ausdehnen. Die andere Person hat auch diese 8 Hüllen. Du kommst mit deinen Hüllen, sie kommt mit ihren. Sei der Neunte, dann kannst du die neunte Person sehen, die auch in ihre eigenen Qualitäten eingehüllt ist, in ihre eigene 8-fältige Natur. In der 8-fältigen Natur ist der Eine verborgen. Wenn wir einander anschauen, lasst uns zu Ihm schauen, nicht zu dem anderen, sondern zu dem Einen in dem anderen.

Seht nicht zuerst die Form. Seht zuerst das Licht. Wenn ihr diese Übung annehmt und fortgesetzt dient, dient ihr dem Göttlichen und seiner Natur. Es gibt nur das Göttliche und seine Natur. Ihr trefft das Göttliche in der anderen Person. Im Namen der Person, der gedient wird, ist es nur das Göttliche, welches in der Form des Bedienten anwesend ist, und das Göttliche schlägt nur das Dienen vor. Auf diese Weise wird es ein Dienst am Göttlichen.

Dann ist das ganze Leben Dienst. Wo immer du auch sein magst, du hast nur mit dem Göttlichen zu tun, mit der Vielfalt seiner Verhüllungen: „May we transact light in terms of joy, may we live in the awareness of the background. May we live in the eternal kingdom OM“.

 

Meister MN

Am zweiten Tag unseres Gruppenlebens (25.08.) feierten wir den Geburtstag von Meister MN mit einem Feuerritual und Meister Kumar begrüßte es, dass er von Meister MN erzählen konnte. Meister MN, Djwhala Nârasimha, wurde zur 8. abnehmenden Mondphase geboren wie Lord Krishna und auch in der gleichen Konstellation. Sein Mond stand in Aldebaran (Rohini) und seine Sonne im Zeichen Jungfrau.

Von der Familie und dem Charakter Djwhala Nârasimhas erzählte Meister Kumar, sowie über viele Begebenheiten aus dem Leben von Meister MN: von der Begegnung mit Meister CVV und wie sich sein Leben dadurch veränderte, wie er binnen 3 Jahren zum Meister wurde. Er heilte, lehrte und führte ein gastliches Haus. Er kündigte den Zeitpunkt seines Todes an und kleidete sich wie ein Bräutigam, bevor er seinen Körper in der Meditation verließ.  

Meister MN bleibt bei uns. Er bewegt sich in seinem goldenen Körper mit einem rötlichen Schimmer und auch in seinem diamantenen Körper. Er ist sehr feurig (wie auch sein Name: Nâra-Simha ausdrückt) und arbeitet mit dem Element Feuer. Durch das Feuerritual ist er anwesend. In der Stille arbeitet er für den Yoga von Meister CVV. Die Menschen sollen den goldenen Körper, den Ätherkörper erfahren. Er sorgt dafür, dass die Transformation schneller geschieht. Meister MN inspiriert Gruppen im Westen und in Indien. Er ist ein großer Rishi, einer von den ganz alten Seelen. Bis zum Abschluss des Wassermannzeitalters ist er der Polarstern.

 

Der Geburtstag: 25 Jahre WTT-Global

Wir  freuten uns auf die Geburtstagsfeier des WTT Global. Der Himmel strahlte in der Dämmerung in rosigem Licht und die Berggipfel leuchteten. Der Meister ermahnte uns am Vorabend, nicht stolz zu sein, die Feier in Demut zu begehen. Die Gruppenmitglieder flochten Blumengirlanden, banden Sträuße und schmückten die Meditationshalle mit einem Farbband: 25 Jahre WTT-Global.

Nach dem Feuerritual (dem 3. in diesem Gruppenleben von insgesamt 4 Feuerritualen) eröffnete Meister Kumar die Feier. Er enthüllte 2 Bilder:

•       ein Portrait von Meister EK – dem Gründer des WTT – und

•       ein Symbol für den World Teacher Trust – den geflügelten Globus, der die Erde zu den Königen der Schönheit emporhebt. Dieses Symbol war von Madame Blavatsky in Isis entschleiert gegeben worden. Zusammen mit dem Motto: ”Victory to Light and Glory to the Masters“ empfing es Meister Kumar für das Silberjubiläum.

 

Der Meister drückte seine Dankbarkeit aus, dass er in der Organisation des Weltlehrers mitarbeiten darf und sprach über die Anfänge und Aufgaben des WTT Global.

 

Wie alles begann

Die Institution des Weltlehrers ist so alt wie die Schöpfung. Als in der Schöpfung die Wesen entstanden, sandte die Hierarchie ihnen Lehrer, um ihnen zu helfen, ihre Absichten zu erreichen und im Licht zu stehen. Die sieben Seher, die Kumâras, halfen ihnen, das Wesentliche ihres Daseins zu begreifen, ihre Göttlichkeit. Der Mensch hat  durch alle Zeiten hindurch diese Wahrheit verstanden. Die Wahrheit ist die gleiche, die Göttlichkeit ist die Eine, aber entsprechend  Ort und Zeit werden verschiedene Symbole gegeben und unterschiedliche Akzente gesetzt.

Während die mitgeteilte Wahrheit und der Weg, diese Wahrheit zu erreichen, unterschiedlich sein kann, wird die Wahrheit jederzeit auf dem Planeten von einer Gruppe von erhabenen Wesen getragen, die die Hierarchie bilden. Bevor Lord Maitreya vor 5000 Jahren von Lord Krishna zu Beginn des Kali-Yuga als Weltlehrer eingesetzt wurde, führte Vedavyâsa  die Arbeit aus. Vor ihm war sein Vater Parâsara Weltlehrer.  

Lord Maitreya stand dem Herrn am nächsten und trug alle künftigen Konzepte mit. Er wurde  von Meister Morya und Meister Kût Hûmi unterstützt, zusammen mit Meister DK. Bereits zu seinen Lebzeiten bildete Lord Krishna den Eingeweihten, den wir St. Germain nennen, aus. Zu jener Zeit war Madame Blavatsky noch Studentin. So wurde die Institution des derzeitigen Weltlehrers eingerichtet.  

Meister EK, eine große leuchtende Intelligenz, dessen Aura so stark wie das Mittagslicht der Sonne strahlt, wurde 1953 in das Werk eingeführt. Meister CVV, ein Vertreter von Meister Jupiter, brachte ihn in Verbindung mit der Hierarchie und den Blauen Bergen, später unterstützten auch Meister Kût Hûmi und Meister Djwahl Khul das Werk. Meister EK arbeitete dafür 30 Jahre, bis 1983.

 

Meister EK und die Geburt des WTT  

Er stellte niemals Fähigkeiten zur Schau, sondern inspirierte Seelen, die sich nach innerer Freiheit sehnten und sich dem Dienst weihen wollten. Allmählich sammelte sich eine Gruppe um ihn. Ein Gruppenmitglied schlug eine Organisation vor, um die gesamte Arbeit zu gestalten.  Master EK dachte nicht an eine Institution. Er wartete. Der Vorschlag kam im Monat Löwe, er wartete bis zum Monat Skorpion. Er hatte die Eingebung, die Institution World Teacher Trust zu nennen. Das bedeutet: diejenigen, die ihr Vertrauen in den Weltlehrer setzen, können sich der Organisation anschließen. Durch Lehren, Heilen und Dienen können sie sich entfalten und den Tod überwinden. Es gibt also zwei Ziele: die Unsterblichkeit zu erreichen und für die Ewigkeit der Menschheit als Mitglied der Hierarchie zu dienen.

Zu dieser Zeit, im November 1971, wurde Meister Kumar vom WTT eingeladen. Er war 26 Jahre alt und sollte die Gründung des WTT in die Wege leiten. Die Gründung erfolgte am 18. November, an einem Samstag, am Nachmittag um 2.30 Uhr, am Tag des Saturn und in der Stunde des Jupiter. Auch der WTT-Global wurde in der Jupiterstunde gegründet.

Die Bewegung wuchs, einige Kontakte wurden geknüpft, und Meister EK ging am 22. April 1972 in den Westen, nach Belgien. Dann startete er weitere vier Reisen in den Westen bis 1977. Er erhielt nicht die richtigen Kontakte. So wartete er auf neue Eingebungen bis 1981.

Am 26. Juni 1981 bat Meister EK Meister Kumar, ihn auf seiner Reise in den Westen zu begleiten. Meister Kumar war durch eine Eingebung am Wassermann-Vollmond darauf vorbereitet worden. So reisten sie am 2. August 1981 nach Belgien, und danach begann die Arbeit. Als sie nach Genf kamen, begannen die eigentlichen Kontakte, dank Rudolf Schneider, später Paul Meienberg und vielen anderen. 1982 wurden diese Kontakte durch eine zweite Reise gefestigt.

Die dritte Reise machten sie 1983. Rudolf Schneider schlug vor, dass in Genf eine Institution des WTT für Europa existieren sollte. Meister EK stimmte zu. Zum Löwe-Vollmond war ein Gruppenleben in Bieno, Italien. Danach wurde der WTT Europa (heute: WTT Global) in Genf gegründet. Menschen aus allen Ländern Europas waren eingeladen. Manche kannten Meister EK und Meister CVV gar nicht. Die Gründung fand am 27. August 1983 um 14.30 Uhr statt.

Allmählich wurde Meister Kumar auf vielfältige Weise während der Reisen auch in die Unterrichtstätigkeit eingebunden. Meister EK machte ihm gegenüber deutlich, dass er ihm nicht nur die Organisation des WTT im Westen, sondern auch den Unterricht anvertrauen wollte, obwohl Meister Kumar, mit der Sonne im Skorpion, keine Neigung dazu verspürte.

Meister EK war 57 Jahre alt. Er wechselte die Ebene. Das war für alle überraschend. Auch aus seinem Horoskop war dies nicht zu ersehen. Danach gab es 7 Monate eine Krise in den Gruppen. In Europa wurde im September 1984 eine eilige Sitzung einberufen, um zu klären, was zu tun sei. Meister Kumar wurde als Chairman des WTT Europa gewählt.  In Indien und im Westen wurde Unterricht verlangt. So ging Meister Kumar nach Europa, Südamerika, Mittel- und Nordamerika. Er schlug selbst niemals etwas vor, sondern reagierte auf das, was ihm von dem Leben angeboten oder von Gruppenmitgliedern verlangt wurde. Als von Bruder Paul der Vorschlag kam, die Gruppen zu organisieren, gliederte Meister Kumar sie in nationale und kontinentale Gruppen.

 

Das Dreieck

Das Werk ist gewachsen. Inzwischen kommen die Gruppen der ganzen Welt zu den Gruppenleben, wo immer sie auch stattfinden. In der ganzen Welt gibt es uns unbekannte Gruppen, z.B. in Honkong und Singapore. Sie arbeiten trotz persönlicher Schwierigkeiten mit dem Plan des Meisters zusammen: meditieren, nehmen die Lehre der Hierarchie auf und drücken sie in Dienstaktivitäten aus. Die Arbeit ist das Werk der Synthese, das unter dem Banner der Hierarchie geschieht. Meister Kumar sagte: „Ich fühle mich mehr als dankbar gegenüber der Hierarchie. Unsichtbar hilft sie mir und sichtbar helft ihr mir das Werk zu erfüllen. So sind wir ein Dreieck: die Unsichtbaren auf der einen, die Gruppen auf der anderen Seite und ich wie in einem Sandwich dazwischen. So funktioniert das Dreieck, viel gute Arbeit wurde aufgrund eurer guten Ausführung getan.“

„Seid demütig und der Seele gehorsam. Der Meister arbeitet durch diejenigen, die gehorsam sind und sich dem Werk widmen, sogar dann, wenn sie keine besonderen Fähigkeiten haben. Wir sind in einem Energiefluss, der nicht auf diesen Planeten begrenzt ist. Wir wissen nur wenig davon. Es reicht aus zu wissen, dass die Meister-Energie ‘all-round-development’ (Rundum-Entwicklung) ausarbeitet, und wir uns darin aufhalten. Im Licht des Meisters zu stehen und voranzugehen, das wird gebraucht. Fahrt fort, damit zu arbeiten und ihr werdet erfüllt.“

 

Das Anschneiden der Torte  

Nach dem Vortrag von Meister Kumar wurde die Geburtstagstorte herein getragen. Sie sah köstlich aus. Der Meister schnitt sie feierlich im Namen Des Meisters und im Namen von Meister EK an. Das Anschneiden der Torte in 4 Teile bedeutet, die Schöpfung in die 4-fältige Existenz zu schneiden.

Vertreter aller Gruppen der ganzen Welt erzählten von den Anfängen ihrer Begegnung mit Meister EK und Meister Kumar. Es ist nicht möglich, an dieser Stelle alle zu erwähnen. Sehr bewegend war die Darstellung von Sabine. Sie pries Taten und Eigenschaften von Meister Kumar: „Die Seele von Meister CVV hat sich direkt in Meister Kumar verkörpert, um dieses große Gebäude zu erbauen und das Werk zu vollenden.“ Sie dankte Jesus und Tiziana für ihren wundervollen Enthusiasmus, ihre unglaubliche Arbeitsleistung und ihr Engagement für den Plan, den Meister und die Gruppe. Christina führte die Verehrung von Krishna Kumari Garu als Mutter unserer Bewegung ein. Ludger gab in humorvoller Weise „Einen vertraulichen Bericht über den WTT“. Chuck erinnerte daran, dass die USA von Freimaurern zu spirituellen Zwecken gegründet wurden. Vertreter aus Deutschland und Belgien hatten Powerpoint-Präsentationen über die Anfänge ihrer Gruppen erstellt. Meister EK schien aus den Bildern der belgischen Gruppe für uns alle sichtbar anwesend zu sein.

Die Gruppen dankten Meister Kumar und Krishna Kumari Garu für die Möglichkeit, am Werk teilhaben zu dürfen, für ihre Fürsorge und ihren Schutz und übergaben ihnen Geschenke. Alle Teilnehmer des Gruppenlebens erhielten Geschenke vom WTT. Besonders auffällig war eine Tafel Schweizer Schokolade, die mit Jubiläumsdaten und dem Zeichen des WTT-Global geschmückt war. Verdiente, langjährige Mitglieder  des WTT aus allen Teilen der Welt wurden geehrt.

Abschließend am Abend hatten wir nach guter Vorbereitung unserer Brüder und Schwestern aus Spanien einen Gesangsabend mit Kerzenlicht. Am nächsten Morgen krönte die Hochzeit von Schwester Lolly und Bruder Jorge aus Spanien dieses Gruppenleben.

Wir sind dankbar, dass wir dieses wunderbare Gruppenleben, diese Energie der Freude, Liebe und des guten Willens erleben durften. Wir schließen uns dem Wunsch von Sabine an, den sie am Ende ihres Vortrages aussprach:

•       „Mögen wir fortfahren zusammen zu wachsen und viele Früchte zu tragen.

•       Mögen wir ewig mit Dir, unserem Lehrer und Meister, dankbar verbunden sein.

•       Mögen wir dem Plan dienen.

•       Mögen wir der Hierarchie, dem World Teacher Trust und unserem Meister mit Liebe, Freude und Hingabe dienen.

•       Mögen wir der Menschheit nützlich sein.

•       Mögen wir als Gruppe die Energie der Synthese durch Gemeinschaft, Freundschaft und gemeinsames Teilen ausdrücken.

•       Möge unsere Verbindung unerschütterlich sein, auch wenn es im Nicht-Wesentlichen Differenzen gibt.

•       Mögen wir den Schmerz, den wir einander zufügen, in liebevolles Verständnis verwandeln.

•       Mögen wir füreinander da sein.

•       Mögen wir zusammen wirken in einer neuen Weise der Zusammenarbeit, in der wir zusammen sind und einander vertrauen.

•       Mögen wir den Spuren des Meisters folgen und gemeinsam den Weg des Lichtes gehen.

•       Mögen wir zusammen das Ziel erreichen.

•       Möge unser Motto immer sein: ‚Einer für alle und alle für einen.’

 

Meister, wir sind Dir ewig dankbar für alles, was Du für uns getan hast, für Deine Liebe und Geduld. In Liebe und Dankbarkeit neigen wir uns zu Deinen Lotos-Füßen.“

Dr. Barbara Kleyböcker

 

 

.yellow02_next.gif WTT-Global, Einsiedeln: Programm 2008 - 2009

 

 

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"SIEBEN MAL SIEBEN DREHT SICH DAS RAD"

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