|
|
The
World Teacher Trust |
|
| Eingang.|. |
|
|
|
|
|
Zum 60. Geburtstag von Meister K. Parvathi Kumar Herzliche Gratulation!
|
|
Die Mitglieder des World Teacher Trust – Europe gratulieren Dir von ganzem Herzen zu Deinem 60. Geburtstag. Meister, wir danken Dir für Deine unermüdliche Arbeit, für Deine Lehren, Deine Geduld und all Deine Hilfe. Du bist uns ein großer Lehrer und Meister. Du bist uns ein Vorbild. Du bist uns ein Licht, das uns allen den Weg weist. Mögen wir in Liebe und Dankbarkeit Deinen Fußspuren folgen.
Kurzbiographie
Meister Kambhampati Parvathi Kumar wurde am 7. November 1945 in Vijayawada als Sohn von Srî K.V. Sastri und Smt. K. Ramalakshmi geboren. Er wuchs in einer tief spirituellen Familie auf. Sein Vater war ein überzeugter Anhänger von Lord Srî Râma, und seine Ausrichtung auf Gott war nahezu vollkommen. Durch Vorleben seines eigenen Rhythmus vermittelte er den sieben Kindern Disziplin. Er war ein guter Vater und ein guter Lehrer. Bereits im Alter von 51 Jahren hat er den physischen Körper verlassen, als Srî Parvathi Kumar noch keine 22 Jahre alt war. Seine Mutter ist eine herzensgute und fröhliche Frau. Sie war sehr kooperativ und half ihrem Ehemann, seine edlen Ziele zu erreichen. In dieser gesegneten Familie wuchs Srî Parvathi Kumar auf. Er war ein liebenswertes Kind, und seine Umgebung freute sich immer, ihn zu sehen. Heute wird seine freundliche, liebenswürdige Art nicht nur in seiner Umgebung, sondern weltweit geschätzt. In der Schule und im College war er stets der Beste, und er machte eine brillante akademische Karriere. Sein Examen im Fach Wirtschaftswissenschaften (Bachelor of Commerce) an der Universität legt er 1965 als Bester mit der höchsten Auszeichnung ab und erhielt eine Goldmedaille. Auch bei der Magisterprüfung 1966 in derselben Fakultät schnitt er wiederum mit der höchsten Punktzahl ab, und ihm wurde eine weitere Goldmedaille verliehen. Der Rekord seiner erreichten Punktzahl in diesem Examen ist bis heute ungebrochen. Ihm wurde die seltene Ehrung zuteil, am 27. August 1997 von der Andra Universität Visakhapatnam, in Anerkennung seines unschätzbaren Dienstes für die menschliche Gesellschaft, den Titel 'Doktor der Literatur' verliehen zu bekommen. Auch im Sport war er meist der Erste. Tennis, Tischtennis und Billard, Kricket und Badminton waren seine bevorzugten Sportarten, mit denen er viele Titel gewann. Im Oktober 1970 gründete er zusammen mit C. P. Rao die Firma 'Rao & Kumar'. Die Firma expandierte immer mehr und gehört heute zu den bekanntesten und angesehensten Büros in Andhra Pradesh, Indien, was Buchführung, Rechnungsprüfung, Finanzen und Steuern betrifft. Seinen ersten Seelenimpuls empfing Srî K. Parvathi Kumar im 10. Lebensjahr, und er begann von sich aus, Lord Siva zu verehren. Als er 18 Jahre alt war, besuchte ein Avadhûta die Familie und weihte alle Familienmitglieder in die Verehrung von Hanumân – einer manifestierten Form Lord Sivas als Rudra – ein. In seinem 24. Lebensjahr besuchte ein weiterer Eingeweihter aus der Linie von Dattâtreya die Familie und führte Srî Parvathi Kumar, seine Mutter und seine einzige Schwester Parvathi in den Yoga-Pfad ein. Im selben Jahr kam er zum ersten Mal durch seinen jüngeren Bruder mit dem Mantra Namaskârams Master CVV und mit Meister EK in Kontakt. Danach entwickelte sich eine sehr tiefe Beziehung und intensive Zusammenarbeit zwischen Meister EK und Srî K. Parvathi Kumar. Meister EK war ein Instrument, durch das sich der Göttliche Plan zum Ausdruck brachte. So entstand eine reiche Fülle von Werken, die bald eine bessere Organisation erforderlich machten. Aus diesem Grund gab Meister EK die Erlaubnis, eine Vereinigung zu gründen, die er 'The World Teacher Trust' (WTT) nannte. Der Trust wurde am Samstag, den 18. November 1971, im Zeichen Skorpion, in den Jupiterstunden, gegründet. Srî K. Parvathi Kumar war an dieser Gründung maßgeblich beteiligt. Er schrieb die Statuten und wickelte alle rechtlichen Dinge ab. In den darauf folgenden Jahren übertrug Meister EK ihm immer mehr Verantwortung hinsichtlich der Arbeit im WTT. Seit dem 11. August 1976, Meister EK’s 50. Geburtstag, zeigte sich Meister EK stets zusammen mit Šrî Parvathi Kumar in der Öffentlichkeit. An diesem 11. August teilte Meister EK der Öffentlichkeit mit, dass Srî Parvathi Kumar die Arbeit der Planetarischen Hierarchie in Zukunft weiterführen und zu diesem Zweck viele globale Reisen in den kommenden Jahren unternehmen werde. Am 21. April 1977 zog Meister EK für sieben Jahre in das Haus von Srî K. Parvathi Kumar, in das Radhamadhavam, um seine Aktivitäten zum Wohle der Menschheit intensiv weiterführen zu können. Im Juli 1981 lud Meister EK Srî Parvathi Kumar ein, mit ihm zusammen die Arbeit für die spirituelle Vereinigung von Ost und West weiterzuführen. Srî Parvathi Kumar zeigte sich bereit, den Meister auf seinen Reisen in den Westen zu begleiten und die Arbeit mit ihm zusammen zu teilen. So sind in den Jahren 1981, 1982 und 1983 Meister EK und Srî K. Parvathi zusammen nach Belgien, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Dänemark und Italien gereist, um die westliche Bruderschaft in den Weisheitslehren zu unterrichten und die suchenden Seelen auf dem Pfade des Lichtes zu führen. Im März 1984 nahm der Plan eine starke Wende. Unerwartet verließ Meister EK seine physische Hülle. Dabei hat er eine große Anzahl unvollendeter Projekte zurückgelassen. Srî K. Parvathi Kumar übernahm viele Aufgaben, die er gemeinsam mit der indischen Bruderschaft erfolgreich zur Vollendung geführt hat. Srî Parvathi Kumar hat auch die Große Mission, die Vereinigung zwischen Ost und West, übernommen und weitergeführt. Aus diesem Grund besuchte er vom 18. bis 29. September 1984 den WTT Genf, wo er ein Seminar über den Yoga des Patanjali, das Srî Sûktam und die Bedeutung von Voll- und Neumond gegeben hat. 1985/86 fanden tiefgründige spirituelle Anpassungen im Leben von Srî K.Parvathi Kumar statt. In diesen zwei Jahren war es ihm deshalb nicht möglich, den Westen zu besuchen. 1987 bekam er den Hinweis, wieder nach Europa zu reisen. Er besuchte daraufhin die Theosophische Gesellschaft und den WTT-Deutschland in Hamburg und sprach über die Musik der Seele, die Gâyatrî, die Symbolik im täglichen Leben und über Heilen. Seit 1987 reist Srî Kumar Garu regelmäßig nach Europa und seit 1992 nach Süd- und Nordamerika. Er unterrichtet die alten Weisheitslehren, gibt Instruktionen für das tägliche Leben, führt Einzel- und Gruppen-Meditationen ein, bildet Heilergruppen und lehrt die Wissenschaft des Yoga. Regelmäßig donnerstags, sonntags und am Vollmond führt er Feuerrituale durch. Außerdem zelebriert er das vedische Heiratsritual, von dem viele westliche Paare sehr angetan sind. Srî K. Parvathi Kumar ist ein ausgezeichneter Interpret der Symbolik verschiedenster Glaubensysteme der Vergangenheit – wie jene der Mayas, Mexikaner, Inkas sowie der Kelten und Juden. Er hält den Schlüssel der Astrologie, Symbolik, Etymologie und Numerologie. Außerdem hält er den Klang- und Farbschlüssel. Wenn er das Schriftwissen lehrt, entfalten diese Schlüssel das Bewusstsein seiner Zuhörer, so dass sie dabei tiefe innere Freude empfinden. Während seines Vortrags entwickelt sich eine magnetische, lächelnde Aura, die bewirkt, dass die Zuhörer mit Verzückung und tiefer Aufmerksamkeit seinem Vortrag folgen. Die Menschen, die regelmäßig seinen Lehren zuhören, sind dem Charisma seines Unterrichts ergeben. Srî K. Parvathi Kumar ist im Wesentlichen ein Lehrer und kein Redner. Seine Arbeiten und Werke haben sich von Jahr zu Jahr vermehrt. Der göttliche Plan drückt sich durch ihn in vielen fruchtbaren Werken und einem feurigen Leben aus, das Dienen und Opfer zur Grundlage hat. Überall auf dem Planeten fördert er die Gruppenarbeit und den gemeinsamen Dienst für den Plan. Dazu besucht er überall auf der ganzen Welt Gruppen und unterstützt, führt und verbindet sie. Durch diese Arbeit konnte ein weltweites Gruppen-Netzwerk entstehen, das im Weltlehrer seinen gemeinsamen Ursprung findet. Die Aussage von Srî Parvathi Kumar lautet: „Wer Vertrauen in den Weltlehrer hat, ist Mitglied des World Teacher Trust.“ Im Mai 2005 hat der Meister in Griechenland seine 40. internationale Tour gefeiert. In all diesen Jahren besuchte er mehr als 150 Orte und Gruppen auf drei Kontinenten. Seine Seminare sind auf über 1500 Kassetten festgehalten. Er hat über 50 Bücher geschrieben, unzählige Schriften und Artikel verfasst und ist der Herausgeber von drei Zeitschriften, die monatlich erscheinen – Navani, Vaisakh Newsletter und Paracelsus – Health & Healing. Seine Frau Smt. Krishna Kumari Garu begleitet ihn oft auf seinen Reisen. Bei allem, was er für die Gruppen tut, wirkt sie unterstützend und als Kraft im Hintergrund. Gewissenhaft und fürsorglich kümmert sie sich um ihn. Sie ist eine Frau mit großer Intuition, die mit unmissverständlicher Menschenkenntnis begabt ist. Manchmal muss sie ihn sogar vor Personen warnen, wenn er zu freundlich ist. Auch Tiziana und Jesus, die seine engsten Begleiter im Westen waren, sind an dieser Stelle zu erwähnen. Laut Aussage des Meisters sind sie ein Teil seiner Familie. Seine große Mission ist die Vereinigung von Ost und West. Madame Blavatsky hat am Ende des letzten Jahrhunderts mit ihren beiden Werken Isis Entschleiert und Geheimlehre den Grundstein dazu gelegt. Sie zeigt darin mit viel positiver Dynamik die gegenwärtigen religiösen Ansichten auf und bringt sie in Verbindung mit den alten und wahren Weisheitslehren. Mit klaren Worten legt sie das falsche menschliche Verständnis von Materie und Geist dar und offenbart gleichzeitig die wahren spirituellen Werte und Prinzipien. In den folgenden Jahren haben weitere große Initiierte wie Srî Rama Paramahamsa, Meister CVV, Alice A. Bailey, Srî Aurobindo, Srî Paramahansa Yogananda, Meister EK das große Werk von Lord Maitreya weitergeführt. Sie haben die wahren spirituellen Werte, Weisheit und den Dienst an den Mitmenschen weltweit über den Globus verbreitet. Heute ist Meister Srî K. Parvathi Kumar (KPK) einer der großen Initiierten, der sich diesem göttlichen Plan verpflichtet hat und ihn in aller Stille und Bescheidenheit weiterführt. Meister KPK bildet die Brücke zwischen Ost und West. Er verbindet die östlichen und westlichen Weisheitslehren – Geheimlehre, die Lehren von Alice A. Bailey, das Alte und Neue Testament, Mahâbhârata, Râmâyana, Srîmad Bhagavatam und viele andere – und lehrt sie auf verständliche Art und Weise. Meister EK prophezeite, dass nach ihm einer kommen wird, der seine Lehren in einfacher Form erklären wird. Der Unterricht und die Lehren von Meister KPK sind einzigartig und neu auf dem Planeten. Sie sind eine Quelle der Inspiration. Seine Themenbereiche sind: die alten und ewigen Weisheitslehren, Meditation, Yoga, Astrologie, die Wissenschaft des Heilens, Rituale, die tiefe Bedeutung der Symbolik, Farbe, Klang und die Zeitzyklen. Meister KPK lehrt den Weg des Râja Yoga, des königlichen Yoga. Dieser Yoga wird auch der 'goldene Mittelweg' bezeichnet, das Gleichgewicht zwischen der spirituellen und materiellen Welt. In vielen Seminaren hat der Meister betont, dass beides, Geist und Materie, gleich wichtig sind. Der Mensch muss lernen, mit beiden in angemessener Weise umzugehen, keines darf überhand nehmen oder abgelehnt werden. Deshalb muss der Jünger den täglichen Verpflichtungen nachkommen und gleichzeitig seine spirituelle Haltung in allen Tätigkeiten bewahren. Innere und äußere Ruhe, Gelassenheit, Mitgefühl, Güte und die ständige Ausrichtung auf den Einen sind das erstrebenswerte Ziel dieses Yoga. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt der Meister aufbauende Meditationstechniken, Hinweise für das Studium und empfiehlt den Dienst am Mitmenschen. Meister KPK legt großen Wert auf die Ehe, die Familie und eine rechte Erziehung der Kinder, denn die Familie ist das Fundament für eine gesunde Gesellschaft. Der Meister zeigt durch sein eigenes Leben und seine Lehren, dass es möglich ist, Spiritualität und Familienleben zu vereinen. Das ist eine seiner großen Besonderheiten, durch die er sich von anderen Eingeweihten und Meistern unterscheidet. Er demonstriert der Menschheit eine neue Form des häuslichen, wirtschaftlichen, sozialen und spirituellen Lebens, womit er in allen Lebensbereichen den Yoga der Synthese verwirklicht. Er selber ist ein herausragendes Beispiel für den wahren Dienst, für Opfer, Liebe und Guten Willen in Aktion. Viele soziale Projekte, kostenlose Schulen in den Slums, Verteilung von Nahrung und kostenlose homöopathische Beratungen laufen unter seiner Schirmherrschaft. Unermüdlich, still und verschwiegen arbeitet er für die Menschheit, behandelt Kranke, hilft Notleidenden und berät Familien. Durch ihn strömen die Energien der Liebe, der Weisheit und des Willens zum Guten. 1985 hat er den 'Circle of Goodwill' (Kreis des Guten Willens) gegründet, durch den der göttliche Plan durch soziale und kulturelle Aktivitäten in gut organisierter Form zum Ausdruck gebracht werden kann. Der Kreis des Guten Willens unterhält gegenwärtig acht Schulen, in denen Kinder kostenlos Erziehung, Gesundheitspflege, Kleidung und Verpflegung erhalten. Über 100 homöopathische Krankenstationen werden vom World Teacher Trust und dem Kreis des Guten Willens betrieben, wo Menschen unentgeltlich behandelt werden. Der Kreis fördert Musikschulen und unterhält einen eigenen Musikkreis. Er spendet Geld für Menschen, die von Kriegen und Naturkatastrophen betroffen sind und stellt Gelder zur Verfügung, um Entwicklungsprojekte für die Umwelt zu unterstützen. Der Dienst am Mitmenschen und die Unterstützung der Armen ist dem Meister ein großes Anliegen. Bereits als Schüler setzte er sich mit viel Liebe und Engagement für die Armen und Schwächeren ein. Am 1. Januar 1997 schreibt er: “A world server is one who visualises the One Light in all forms and sincerely serves the Light in every form. The World Teacher Trust seeks to serve the Light in form. Its motto is, ‘we seek to serve’.” (Ein Weltdiener visualisiert das Eine Licht in allen Formen und dient aufrichtig dem Licht in jeder Form. Der World Teacher Trust sucht dem Licht in der Form zu dienen. Sein Motto ist: ,Wir wollen dienen‘.) Meister KPK hat sein Leben voll und ganz in den Dienst der Menschheit gestellt. Er heilt auf allen Ebenen, lehrt die alte und ewige Weisheit und führt den Studierenden auf dem Pfad der Wahrheit. Sein Ziel und Zweck ist, die Menschheit zum ewigen Licht zu führen. Es ist ein großes Geschenk und eine seltene Gelegenheit, von einer so großen Seele geführt zu werden, mit einem solchen Meister arbeiten zu dürfen und seinen Spuren auf dem Pfad des Dienstes folgen zu können. Meister, zu Deinem 60. Geburtstag möchten wir Dir von Herzen danken und Dir noch viele gesunde Lebensjahre wünschen, die es uns ermöglichen, durch Deine Gegenwart in Dein Licht zu wachsen. Deine stets heitere, lächelnde Haltung und innere Ruhe sind tief in uns eingeprägt. Möge es immer so bleiben!
Namaskârams
Meister EKs Deutung von Meister KPKs Horoskop (Januar 1974)
1. Der Zweck seines Lebens ist, fortwährend und ununterbrochen das Göttliche zu erfahren, und dabei das Denken durch Hingabe mit dem Herzen zu vereinigen. Er ist damit gesegnet, die Seligkeit des Göttlichen im Inneren zu erleben. 2. Außerdem ist er damit gesegnet, ein glanzvolles Leben mit Erfüllung durch Wohlstand zu führen, der mit den Mitmenschen geteilt werden soll. Geld und andere Reichtümer fließen herein und ermöglichen Dienst an den Mitmenschen. 3. Er löst die Probleme der Mitmenschen und sorgt dafür, dass sie ein friedliches Leben auf einer sozialen und wirtschaftlichen Grundlage führen können. 4. Sein Vater ist sein erster Lehrer. Im 10. Lebensjahr wird er ins göttliche und weltliche Leben eingeführt. Durch seinen Vater wurde ihm der Lebensplan eröffnet. Im 14. Lebensjahr trat der Plan an ihn heran und bahnte ihm den Weg. 5. Mit 24 Jahren spürt er die göttliche Mitwirkung, und die Ausbildung kommt zum Abschluss. Zwischen dem 10. und 24. Lebensjahr erhält er über einen Zeitraum von 14 Jahren tiefe Lebenserfahrung. In diesen 14 Jahren entwickelt die Saat der Spiritualität tiefere Wurzeln. Infolgedessen übernimmt er auf drei Ebenen Verantwortung: in der Familie, in der Gesellschaft und in der Spiritualität. 6. Er entwirft, formuliert und leitet viele, geschäftliche, soziale und kulturelle Tätigkeiten, die zum menschlichen Wohlergehen beitragen. Diese Tätigkeit wird über drei Jahrzehnte fortgeführt. 7. Er erlebt die Seligkeit des Âtman, des Selbst. Seine Haupttätigkeit scheint die Übermittlung des entsprechenden Lichts durch Unterrichten zu sein. 8. Während des ganzen Lebens wird es ihm nie an Geld fehlen. Geld und Reichtum werden ihn stets umgeben, für ihn selbst und zum Nutzen der ihn umgebenden Mitmenschen. 9. Von 1975 bis 1983 wird er die Schriften tiefgehend studieren, und ihm werden sich die Schlüssel der Weisheit offenbaren, die zu den Schriften gehören. Er ist mit Menschen guten Willens verbunden. Fortschritte in der Spiritualität mit der entsprechenden Erfahrung führen zur Erfüllung der Seele. 10. Danach erfährt er Erfüllung im Leben dadurch, dass er bei verschiedenen Trusts, Gesellschaften und Stiftungen mitarbeitet, die sich für Erziehung und Ausbildung, Gesundheit und Kultur (Musik, Tanz usw.) einsetzen. Er erbaut Weisheitstempel, Meditationstempel und gründet viele Wissenszentren. 11. Er unternimmt weite Reisen, um edle Taten zu vollbringen und beabsichtigt eine stabile, feste und langfristige Beziehung mit den neuen Gruppen. Regelmäßig bekommt er Hilfe von hohen Seelen, deren wohlgesonnene Haltung und Mitwirkung die ungehinderte Manifestation der Arbeit guten Willens ermöglicht. 12. Er wird mit einer Frau und Kindern gesegnet, die ihm auf familiärer Ebene bedingungslose Zusammenarbeit gewähren, so dass sich die Inkarnation der Seele erfüllen kann.
Geburtshoroskop von Meister KPK (publiziert anlässlich seines 60. Geburtstags)
Mond im Schützen Am 31. März 1910 um Mitternacht berührte der Schweif des Halleyschen Kometen unseren Planeten. Die Energien der Synthese schlugen in das Haus von Meister CVV ein wie ein mächtiger Blitz mit Donnerschlag. Die aus höheren Kreisen herabkommenden Energien der Synthese wurden von Meister CVV empfangen, um sie für das Wohl des Planeten, für die Menschen und alle Lebewesen zu verteilen. Zu diesem Zeitpunkt war der Mond 4° im Schützen in der Konstellation Mula. Als Meister K. Parvathi Kumar geboren wurde, war der Mond wieder in der Konstellation Mula, und zur selben Zeit waren auch der AC und Merkur 4° im Schützen. Meister KPK ist ein Medium und Botschafter DES MEISTERS. Er hat in hingebungsvoller und erleuchteter Weise die Neue Botschaft auf dem ganzen Planeten verteilt und den Yoga der Synthese und die heilbringenden Energien auf allen Kontinenten in aller Stille und Bescheidenheit manifestiert.
von Srimati Kumari
Sri Kumar folgt dem Weg der Srimad Bhagavata. Die heilige Schrift der Bhagavata beschreibt den Pfad zum Göttlichen, der vom unmittelbaren Erleben des Göttlichen im täglichen Leben erfüllt ist. Sie gibt Hinweise, wie man das Göttliche als Bewohner aller Formen erkennen kann, egal ob es sich um große oder kleine Formen handelt. Auf diesem Weg treten Liebe, Licht und Kraft auf natürliche Weise und passend zu Zeit, Ort und Ereignis in Erscheinung. Es liegt in Sri Kumars Natur, die Älteren zu ehren, allen Menschen Freundlichkeit zu erweisen und das Göttliche mit tiefer Hingabe zu verehren. Seine Verehrung des Göttlichen ist nie lässig oder beiläufig.
Als Sri Kumar 10 Jahre alt war, erzählte sein Vater Sri K.V.Sastri seiner Mutter Rama Lakshmi jeden Abend aus der Geschichte von König Parikshit. Obwohl es spät war, hörte Sri Kumar zu und wurde inspiriert. Inspirationen sind ein Hinweis auf die Berührung durch das Göttliche. Beim Zuhören bekam er jedes Mal eine Gänsehaut. Schon als Kind bekam er eine Gänsehaut, wenn laut aus der heiligen Schrift vorgelesen wurde. Sein Vater war davon überrascht und sagte, dass dieser Sohn ganz sicher das Göttliche im Leben erfahren und zur Befreiung gelangen würde. Sogar während seiner ganzen Ausbildungszeit erlebte Sri Kumar die Gegenwart des Göttlichen und gelangte dadurch zu herausragenden Studienergebnissen.
Als ich 20 Jahre alt war, nahm ich sieben Tage lang an einem Gruppenleben teil, in dem regelmäßig Vorträge über die Bhagavata gehalten wurden. In Indien ist es Tradition, während einer ’Bhagavata-Woche’ ein siebentägiges Gruppenleben zu veranstalten, bei dem die Schrift vorgetragen, erklärt und in den Abendstunden auch gesungen wird. Man beschäftigt sich sieben Tage lang rund um die Uhr mit der Bhagavata und erreicht auf diese Weise eine vollkommene Einstimmung auf den Weg der Bhagavata. In unserer modernen Terminologie wird er als ’Jüngerschaftsweg’ bezeichnet. Während ich an einem solchen Gruppenleben teilnahm, arrangierten meine Eltern am vierten Tag der Bhagavata-Woche, an einem Donnerstag, eine Begegnung mit Sri Kumar und machten den Vorschlag, dass wir heiraten sollten. Für mich war der Donnerstag immer ein glücklicher Tag, der mir meist viel Segen brachte. Als ich Sri Kumar zum ersten Mal sah, war mir absolut klar, dass er der Mann meines Lebens ist. Für mein Bewusstsein war dies ganz eindeutig, und mein Herz jubelte. Es war ein göttliches Zusammentreffen, dass ich den Mann meines Lebens zum ersten Mal sah, als ich an einem Bhagavata-Gruppenleben teilnahm – und das auch noch an einem Donnerstag! Später erfuhr ich, dass er mit beständigem Schritt dem Weg der Bhagavata folgt. Die Leute sagen, der erste Eindruck sei der beste. Bis heute habe ich die gleichen Gefühle für ihn, der strahlende Augen, ein magnetisches Lächeln und ein großes Herz hat, das mich freimütig und großzügig umsorgt.
Sri Kumar schrieb mir einen Brief, in dem er der Heirat zustimmte und mir mitteilte, dass der Zweck seines Lebens darin bestehe, dem göttlichen Pfad zu folgen und dass ich mit ihm glücklich und angenehm leben könne, wenn ich ebenfalls dieses Ziel hätte. Dieser Brief steigerte meine Wertschätzung für den Mann, den ich heiraten sollte.
In Anwesenheit unserer Freunde und Verwandten wurden wir am 9. April 1972 in Hyderabad verheiratet. Nach der Zeremonie kam Sri Kumars Onkel zu mir und zu meinem Vater und sprach einige Worte, die mir immer noch in den Ohren klingen: „Unser Kumar ist keiner von den gewöhnlichen jungen Männern. Er ist sehr tugendhaft, und man kann ihn in seinen Qualitäten mit Sri Rama vergleichen. Er ist sehr pflichtbewusst, sehr diszipliniert, sehr brillant und ehrt die Älteren. Er hat ein überaus feinfühliges und sensibles Herz. Für dich bedeutet es ein großes Glück, dass er dein Schwiegersohn geworden ist. Da er bescheiden ist, weißt du nicht, was er in seinem Inneren ist. Nach gewisser Zeit wirst du ihn kennen lernen und wissen, dass das, was ich sage, wahr ist. Du wirst als Schwiegervater stolz auf ihn sein.“
Als wir begannen, gemeinsam durch das Leben zu gehen, verstand ich langsam den Pfad der Göttlichkeit, dem er folgt und von dem ich mir anfangs keine Vorstellung machen konnte. Der Weg, den er geht, ist so umfassend und verschiedenartig, dass ich ihn auch jetzt noch nicht vollständig erkennen kann. Jetzt verstehe ich seinen Weg der Einbeziehung, der aus diesem Grund so umfassend und verschiedenartig ist. In jedem Lebensereignis versucht er spirituelle Werte zu sehen. Sogar wenn er einen Film ansieht, fernsieht oder eine Sportveranstaltung verfolgt, legt er die spirituellen Werte in solchen Dingen dar. Aus den gewöhnlichen Liedern, die in einem Film gesungen werden, offenbart er viele spirituelle Dimensionen.
Sri Kumar geht grundsätzlich den Weg der Göttlichkeit. Er ist voller Hingabe, sehr fürsorglich, zutiefst ausgerichtet, stabil im Denken, furchtlos, erleuchtend und unerschütterlich. Er kann eine gewaltige Arbeitslast mit Geduld, Geschicklichkeit und Heiterkeit bewältigen. Durch die Heiterkeit, die er bei der Arbeit hat trägt er ohne Schwierigkeiten große Belastungen. Seine Heiterkeit macht die Arbeit für ihn und seine Mitarbeiter leichter. Aber gleichzeitig fürchtet man sich, in seiner Nähe zu sein, wenn er vollkommen konzentriert und ausgerichtet ist. Häufig stieg solche Furcht aufgrund seiner Konzentration und Stille in mir auf. In all den 33 Jahren habe ich nie erlebt, dass er eine Arbeit nur halb erledigte. Sri Kumar besitzt ein ungewöhnliches Gedächtnis für die wertvollen Dinge des Lebens. Wenn er ein Buch liest, bleibt ihm der Inhalt im Gedächtnis, oder wenn er von Aktivitäten guten Willens hört, vergisst er sie nicht. Wenn er etwas aus den okkulten Wissenschaften liest oder hört, dann geht ihm das unmittelbar ein und ist ihm selbst nach dreißig oder vierzig Jahren noch gegenwärtig. Oft bin ich überrascht, wie gut er sich an alles erinnert, was mit den Schriften zu tun hat. Selbst an Dinge, die er in seinem zehnten Lebensjahr gelesen hat, kann er sich erinnern und sie erzählen, falls es gebraucht wird.
Viele Leute wissen nicht, dass Sri Kumar die heiligen Schriften singt. Stundenlang kann er Texte aus den Schriften singen und durch diesen Gesang in einen entrückten, verzückten Zustand geraten. Wenn er in einer solchen Stimmung singt, werden alle, die ihm dabei zuhören, ebenfalls auf eine inspirierte, göttliche Ebene angehoben. Obwohl er so viele Dimensionen der Weisheit kennt, ist sein Gesang für ihn weitaus belebender als die erhabensten Weisheitskonzepte. Viele Menschen kennen Sri Kumar als magnetischen und inspirierenden Weisheitslehrer, aber nur wenige wissen etwas von seinen musikalischen Dimensionen. Im privaten Kreis hebt er immer wieder hervor, dass man die Süße des Göttlichen durch Musik und durch Singen besser erleben kann als durch Nachdenken über tiefgründige Wissenskonzepte. Nicht einmal Yoga-Übungen können das vermitteln, was die Musik eröffnet. Er sagt, dass er die Gegenwart viel intensiver durch die göttliche Musik als durch Yoga-Praxis oder abstrakte metaphysische Gedankengänge wahrnimmt. Von Zeit zu Zeit gibt er mir immer wieder zu verstehen, dass Singen das beste Mittel ist, um eine Beziehung zu Gott herzustellen. Singen vermittelt schneller Gottes Gegenwart und erfüllt das Herz. Sri Kumars Gesang wurde von seinem Vater, seinem Großvater mütterlicherseits, seinem Onkel sowie von einigen wenigen Freunden bewundert. Unter jenen, die ihm folgen, gibt es ein paar Seelen, die ihm zuhören möchten.
Schon in sehr jungen Jahren übernahm Sri Kumar im häuslichen Bereich, im Beruf und in der Gesellschaft sehr große Verantwortung. Mit 35 Jahren war er in seinem beruflichen Fachgebiet und in der Gesellschaft bereits allgemein bekannt und sehr gefragt. Als seine Frau war ich sehr stolz auf seine Leistungen.
Sri Kumar arbeitete für gewöhnlich jeden Tag 12 Stunden in der Objektivität und 4 Stunden in der Subjektivität. Er war überaus erfolgreich im Leben und hatte in seinen gesellschaftlichen Kreisen viele Gönner. Nachdem er 27 Jahre alt geworden war, wandte er sich mehr und mehr der Arbeit guten Willens zu. Seine Gönner aus der Gesellschaft sagten mir oft, dass ich sehr auf ihn achten und ihn schützen solle. Sie teilten mir mit: „Menschen mit Sri Kumars Fähigkeiten und Charakter gibt es in der Gesellschaft nur selten. Er kann ungehindert in der Gesellschaft aufsteigen und sogar im ganzen Land sehr bekannt und beliebt werden. Sein Können und seine Fachkenntnisse sind so groß, dass er ein sehr hochrangiger Geschäftsmann werden kann. Seine hervorragenden Fähigkeiten können ihm einen großen Namen, Berühmtheit und Reichtum einbringen – aber in letzter Zeit haben wir festgestellt, dass er von seinem viel versprechenden Erfolgsweg abweicht. Er verbringt viel Zeit mit philosophischen Gedanken und sammelt junge Leute um sich. Du solltest ihn in angemessener Weise beraten.“ Über alles, was seine Gönner mir sagten, informierte ich Sri Kumar. Er lächelte und sagte: „Mir haben sie die gleichen Ratschläge gegeben. Sie tun es, weil sie mich mögen, aber ich weiß, was ich tue.“
Außer im engsten Kreis spricht Sri Kumar nicht viel. Im Allgemeinen schweigt er. Seine innere Stille wird sogar noch tiefer, wenn er von Energien wie Kritik, Stolz, Vorurteil und Bosheit angegriffen wird. In seinem Leben wurde er häufig von Eifersucht und Bosheit angegriffen. Er neutralisiert sie mit seinem Schweigen. Eines Tages hatten wir das Glück, zu einem Gespräch mit Sri Satya Sai Baba eingeladen zu werden. Satya Sai Baba ist ein heiliger Gottesmann, den man in der ganzen Welt kennt. Er beschwichtigte mich mit den Worten: „Auch ich bin ein Opfer solcher Angriffe. In dieser Welt ist das normal. Schweigen ist die beste Antwort darauf.“
In seinem 35. Lebensjahr ging Sri Kumar zusammen mit Meister EK auf seine erste Reise in den Westen, die die spirituelle Vereinigung von Osten und Westen zum Ziel hatte. Sri Kumar ließ seinen Beruf zurück und ging mit Meister EK. Deswegen waren meine Eltern recht besorgt. Sie fragten Meister EK: „Wenn er im Namen Gottes und des guten Willens seinen Beruf zurücklässt – wie wird dann sein Leben und das seiner Frau und seiner Kinder weitergehen?“ Lächelnd antwortete der Meister: „Sein Leben und sein Beruf werden noch glanzvoller werden. Er wurde für einen bestimmten Zweck geboren, für göttliche Arbeiten. Seine Familie und sein Beruf stehen unter göttlichem Schutz. Er weiß das, und deshalb hat er den Mut, das zu sein, was er ist. Er hat keine Ängste, und auch ihr solltet die Angst loslassen, die ihr um ihn habt.“
Als einziger Mensch kenne ich die Opfer, die er auf verschiedenste Weise im Leben gebracht hat. Er spricht nicht darüber und an vieles davon erinnert er sich nicht einmal. Aber als seine Lebenspartnerin weiß ich viel mehr von seinen Handlungen guten Willens. Andere wissen nur das, was sie von ihm hören. Für ihn bedeutet Wohlstand göttliche Gegenwart. Seinen weltlichen Reichtum nutzt er mit größtem Verantwortungsbewusstsein für gute Arbeit. Ja, das Göttliche versicherte sogar, dass er auch in der Welt wohlhabend sein würde. Für seine Kollegen im Beruf ist es ein Wunder zu sehen, wie er sich in beiden Welten entwickelt, und nach 18 Jahren kamen seine ehemaligen Gönner zurück und sagten, dass er auf beiden Seiten des Lebens ein Vorbild sei.
Eine Dimension, die ich im Leben von Sri Kumar sehe, ist, dass die spirituellen Lehrer und Meister ihn mögen. Sie lieben ihn und segnen ihn in besonderer Weise. Er genießt das Privileg, ihr ’Sohn’ zu sein. Ich habe sogar oft beobachtet, dass er das Kind ist, dem die Gunst der Lehrer zuteil wird. Um mit den Lesern ein Geheimnis zu teilen, möchte ich sagen, dass die Liebe und Zuneigung von Meister EK zu Sri Kumar weitaus größer ist als Sri Kumars Hingabe an Meister EK. In den letzten sieben Jahren seines Lebens wünschte sich Meister EK bei allem und jedem, was er tat, dass Sri Kumar bei ihm war. Seine Bewunderung für Sri Kumar erreichte ihren Höhepunkt, als der Meister den Wunsch aussprach, dass er die physische Ebene nur in Sri Kumars Haus verlassen wollte.
Ich kenne seine weltweiten Reisen, die er seit 24 Jahren macht. In seinem Unterricht erleben viele Zuhörer und auch ich die Anwesenheit erhabener Meister. Viele glauben, Sri Kumar sei ein Jünger von Meister CVV. In Anbetracht seiner Disziplin und der Tiefe seiner Ausrichtung meinen andere, dass er zum Ashram von Meister Morya gehöre. Die breite Öffentlichkeit weiß, dass er der Jünger von Meister EK ist. Wenn wir manchmal allein und vertraut miteinander sprachen, fragte ich ihn, wer sein Meister sei. Darauf hat er nie geantwortet. Er lächelt. Sein Lächeln ist die einzige Antwort darauf. Einmal sagte mir Martha Paillet, eine Argentinierin, die an den Seminaren von Sri Kumar teilnahm: „Dein Mann ist ein Medium für viele Meister. Das steht außer Zweifel. Ich habe an zwei oder drei Seminaren von ihm teilgenommen. Wenn dein Mann die Bühne betritt und die Invokation singt, bevor er zu sprechen beginnt, verändert sich die ganze Atmosphäre im Vortragsraum. Wenn er zu reden anfängt, sehe ich zu verschiedenen Zeitpunkten verschiedene Lehrer hinter ihm. Dein Mann folgt dem Weg der Synthese, und deshalb kann sich jede Art der Lehre, jeder Strahl, durch ihn ausdrücken. Dies ist ein Wunder. Er gewinnt die Welt durch seine Synthese. Ich möchte dich noch über einen weiteren Punkt in Bezug auf ihn informieren, an dem du eine Verantwortung hast. Zweifellos besitzt er außerordentlich viel Wissen. Trotzdem ist er zart wie ein Kind. Sein Lächeln sagt mir, dass viel Unschuld in ihm ist. Es ist besser, wenn du immer bei ihm bist. Das gibt ihm Schutz. Als Frau frage ich mich, welche Handlungen guten Willens du in deinen früheren Leben getan hast, um so einen besonderen Mann als Ehemann zu bekommen.“ Nach dieser Information jener Frau, die es gut mit uns meinte, beschloss ich, jedes Mal mit ihm zu gehen, wenn er in Indien und im Ausland auf Reisen geht.
Ich bin auch dabei, wenn Sri Kumars Schriften entstehen. Im Allgemeinen diktiert er und schreibt nicht selbst. Nur selten schrieb er eigenhändig. Aufs Geratewohl nimmt er ein Buch, schließt für ein paar Sekunden seine Augen und öffnet dann die Augen, um zu diktieren. Häufig öffnet er nicht einmal das Buch. Er schaut ins Leere und fängt an, Sätze zu diktieren. Ich habe das Glück, für alles, was er in Telugu schreibt, seine Sekretärin zu sein. Er sagt: „In der Höhle des Herzens ist Leere. Von dort kommt sie. Man kann sie hören. Sie wird die Stimme der Stille genannt.“
Sri Kumar ist immer sehr normal und sehr anspruchslos, außer wenn er unterrichtet, schreibt oder in Verehrung des Göttlichen versenkt ist. Seine gesamte spirituelle Praxis findet im Inneren statt. Da er im Sonnenzeichen Skorpion geboren ist, bleibt sie selbst für mich ein Geheimnis. Von den inneren Umwandlungen ist im Äußeren nicht viel zu sehen. Viele meinen, er sei gesegnet. Niemand weiß, wie intensiv er innerlich an sich selbst arbeitet. In all den Jahren, in denen wir zusammen leben, konnte ich deutlich viele Veränderungen zum Besseren in seiner körperlichen Verfassung erkennen. Sein Körper hat viele Umwandlungen durchgemacht. Bedeutende Umwandlungen geschahen im Januar 1974, im Januar 1976, im Oktober 1981, im Juni 1985 und im November 1994. Alle diese Umwandlungen in seiner Körperbeschaffenheit sind auf seine beständigen und rhythmischen Übungen zurückzuführen. Trotz seiner körperlichen Einschränkungen ist sein Körper bei der Durchführung seiner Arbeiten immer kooperativ. Nie behindert ihn seine Krankheit bei der gewaltigen Arbeit, die er leistet. Obwohl es Krankheit in seinem Körper gibt, tut er seine Arbeit, ohne auf seine Krankheit zu achten. Nie denkt er über seine Krankheit nach.
Als Skorpion-Geborener spricht er kaum über sich. Nie spricht er tiefere Dinge von sich aus. Er lässt nur an oberflächlichen Dingen teilhaben. Eines Tages teilte mir der Bhimily Meister mit, dass Meister EK und Sri Kumar vor sieben Leben ein Arbeitsteam geworden waren. Seit sieben Leben arbeiteten sie schon zusammen. Sri Kumar hatte dies nie erzählt. Als ich ihn danach fragte, sagte er: „Es könnte möglich sein.“
Sri Kumars Arbeit hat sich allmählich entfaltet und ist inzwischen global geworden. Es ist erstaunlich, wie reibungslos, einfach und schrittweise sie sich weltweit ausbreitet. Er hat viele Anhänger, und er sagt, sie sind seine Freunde, Brüder, Schwestern und Bewunderer. Sie sehen ihren Meister, ihren Gott in ihm. Doch er antwortet darauf, dies sei ihre Vision und ihr Erleben. Sri Kumar benimmt sich nie wie ein Lehrer oder Meister oder wie ein außergewöhnlicher Mensch. Er sagt, es sei sinnlos zu definieren, aber es sei fruchtbar zu erfahren. Ich kenne Leute, die mir sagen: „Unter den gewöhnlichen Menschen ist dein Mann ungewöhnlich. Er besitzt sehr viele Fähigkeiten. Wir kennen weder seine Tiefe noch die Tiefe seiner Weisheit. Trotzdem – er ist sehr freundlich. Wir haben beschlossen, ihm in den weiteren Leben zu folgen. Selbst wenn wir sterben, werden wir wiederkommen. Wir werden ihn suchen und ihm folgen. Während des Sterbens wollen wir in seine Augen sehen und damit sterben. Er ist unser Freund, unser Führer, unser Meister und unser Gott.“ Ich bin überwältigt, wenn ich solche Worte höre.
Als seine Lebenspartnerin und Verehrerin könnte ich noch viel mehr erzählen. Aber um diese Beschreibung nicht zu lang werden zu lassen, möchte ich nur noch eins über ihn sagen. Ich habe gesehen, wie er mit ganzem Herzen Leuten geholfen hat, die ihn hinter seinem Rücken kritisierten. Als ich ihm sagte, dass sie nicht gut über ihn reden, antwortete er: „Aber sie brauchen Hilfe.“ Dies macht mich demütig und sehr nachdenklich. Manchmal spricht er schroff, aber nie sah ich ihn schroff handeln. Ich bin dem Göttlichen dankbar, dass ich mit solch einem Mann zusammenleben kann, der mir hilft, den Weg zu gehen. Man braucht Geduld, um dafür zu sorgen, dass der Lebenspartner mit einem geht.
Für immer zu seinen Lotusfüssen. |
|
|
|
|
|
"SIEBEN MAL SIEBEN DREHT SICH DAS RAD" |
© The World Teacher Trust