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The
World Teacher Trust
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Buchvorstellung von Dr. K. Parvathi
Kumar
Das Venusprinzip
Venus und der Farbsinn
Wir haben
festgestellt, dass Venus die Regentin von Schönheit, Ausgeglichenheit und Liebe
ist. Venus regiert auch den Farbsinn im Menschen, doch die Lichtempfindlichkeit
ist ein Aspekt, der von der Sonne zu uns kommt. Die Sonne regiert das Licht und
Venus die Farbe. Venus steht für ätherische Materie. Wenn Licht durch Materie
fällt, wird Farbe manifestiert. Die AKASHA ist das astrale Licht. Aus sich
selbst manifestiert sie jedoch keine Farbe. Farbe entsteht durch die
Wechselwirkung von Licht und Materie. Wo Licht mit Materie zusammenwirkt, zeigt
sich Farbe. Ansonsten gibt es keine Farbe. Alles ist Licht. Farbe erscheint
aufgrund des Widerstandes der Materie gegenüber dem Fluss des Lichtes. Das
Licht bewegt sich sehr schnell, und wenn es auf den Widerstand der Materie
trifft, entsteht Farbe. Tatsächlich ist das, was wir als Licht sehen, auch
Materie. Deshalb ist die erste Manifestation des Lichtes selbst die Materie.
Durch eine Wechselwirkung des Unbekannten mit der ursprünglichen Materie
entsteht das Licht. Venus gibt
die feinstoffliche Materie, und deshalb manifestiert sich das Licht durch die
feinstoffliche Materie in einer Vielzahl von Farben, genauso wie der
Sonnenstrahl, der durch ein Prisma fällt, die Farben erscheinen lässt. Der
Farbsinn in uns hängt von dem Venusprinzip ab, das in uns wirkt. Die Reaktion
auf Farbe hängt von der Platzierung der Venus in unserem Horoskop ab. Die besten
Maler haben eine gute Beziehung zu Venus. Sie haben einen ausgeprägten Farbsinn.
Die Farbe, wie wir sie heute sehen, ist nur die Auswirkung der Farbe, aber
nicht die Farbe als solche. Je nach Dichte der Materie finden wir strahlende
Farben bis hin zu stumpfen Farben. Ist die Materie feinstofflich, ergeben sich
strahlende Farben. Ist die Materie dicht, ist die Farbe eher bedeckt. Was wir als
Unterschiede in den Farben wahrnehmen, ist nur die Wirkung, die aufgrund der Dichte der
Materie entsteht. Wir sehen die
Auswirkung der Farbe, doch nicht die Farbe als solche. Diese können wir sehen,
wenn wir in die feinstoffliche Materie gewachsen sind. So ist es bei einem
Maler. Er fühlt die Farbe im Inneren und versucht sie auf die Leinwand zu
bringen. Die Wahrnehmung der Farbe in seinem Inneren ist viel strahlender als
die, die er auf die Leinwand bringen kann, weil er die Farbe in der Ätherform
visualisiert und sie dann auf die Leinwand produziert. Deshalb ist ein Maler
nie mit seinen Bildern zufrieden. Was er in seinem Inneren visualisiert, ist so
gut, so schön und so strahlend, dass, wenn er es auf die Leinwand zu bringen
versucht, es nicht mit derselben Leuchtkraft erscheint. Das Arbeiten mit strahlenden Farben macht uns immer sensibler gegenüber der
ätherischen Venus regiert den Farbsinn. Die Sonne regiert den
Lichtsinn. Jupiter regiert den Klang- und Geschmackssinn. Merkur regiert den
Geruchssinn. Mars regiert den Tastsinn. Ist Mars angegriffen, möchten wir jeden
berühren. ... Einige Hinweise zur
Farbe Die Farbe Orange
stimuliert den Ätherkörper und trägt wesentlich dazu bei, ihn zu erbauen.
Anfangs wird den Schülern empfohlen, über das Orange des Himmels während des
Sonnenaufgangs und Sonnenuntergangs zu meditieren. In Indien tragen alle Mönche
prinzipiell orangefarbene Gewänder. Indem sie sich mental mit der Farbe
beschäftigen, können sie diese in sich aufnehmen. Sie tragen auch auf ihrer
Stirn ein orangefarbenes Zeichen zwischen den Augenbrauen. Orange vertreibt die
negativen Energien der Emotion. Es beseitigt Verstopfungen und ermöglicht den
freien Fluss der Lebensenergien. In Indien verehrt man bis heute Lord HANUMAN,
den Gott in Affengestalt, in der Farbe Orange. Seine Verehrung ist der Schlüssel
des sechsten Strahls, um die Dominanz des Emotionalkörpers zu überwinden.
Dienstag und die sechste Mondphase sind ebenfalls mit der Farbe Orange
verbunden. Die Farbe
Rosa wird durch schöne Formen von weiblichen Gottheiten verehrt, denn Rosa
beruhigt. Es vertreibt Depressionen und hält Schwäche und Erschöpfung auf.
"Rosa stärkt den Willen zu leben", sagt Meister EK. Kontemplation
über leuchtende Farben strafft das ätherische Gewebe, stärkt den Ätherkörper
und schliesst somit die Tür vor möglichen Emotionen durch den Emotionalkörper.
Entstehen Risse im ätherischen Gewebe, aktivieren die Reize aus der objektiven
Welt den Emotionalkörper und gewähren den Wesen der Emotionalebene Eintritt,
weil die Elastizität gelockert wurde. Allmählich wird der physische Körper
krank. Auf diese Weise kommt es zu Krankheit, Verfall und Tod des physischen
Körpers, wenn das ätherische Gewebe schwach ist. "Mögen wir die Tür zum
Übel schliessen", weist uns Meister DK an. "Master!
Please let us receive the influx of thy plenty of PRANA into our systems so
that we may transcend disease, decay and death, realise the highest truth, the
pure love and the bliss of existence and serve humanity according to thy
plan." ("Meister,
bitte lass uns den Einstrom deiner PRANAfülle in unserem System empfangen, so
dass wir Krankheit, Verfall und Tod transzendieren, die höchste Wahrheit, die
reine Liebe und die Seligkeit der Existenz erkennen und der Menschheit nach
deinem Plan dienen.") So lautet das
tägliche Gebet, das von Meister CVV vorgeschlagen wurde. Die
Hauptarbeit von Meister CVV besteht darin, den Ätherkörper der Menschen durch
die Anrufung von PRANA ZU stärken, zu entwickeln, zu vitalisieren und zu
magnetisieren, solches PRANA dem physischen Körper zu übermitteln und dadurch
die physische Form vom Emotionalkörper zu trennen. Er verfolgt dabei zwei
Ziele: einen starken und gesunden physischen Körper zu bauen und den
Ätherkörper systematisch zu entwickeln, so dass er seine natürliche elektrische
und magnetische Kraft erhält, damit er den physischen Körper überlebt. Das bedeutet,
den Tod zu überleben! Das Leben über den Tod hinaus ist das Schlüsselprinzip
der Venus. Von Meister CVV wurde es wieder in einfachster Form gegeben. Seine
Kurse über Venus offenbaren diese Geheimnisse. Venus ist somit das Prinzip der
Unsterblichkeit. Man sollte
sich daran erinnern, dass sich der Ätherkörper hauptsächlich durch die Farbe
Violett ausdrückt. Violett geht dem dichten physischen Zustand voraus. Es ist
eine Widerspiegelung von Blau, dem höheren Gegenstück. Blau steht für Synthese
in den höheren Welten, während Violett für Synthese in den manifestierten
Welten steht. Violett verbindet das
DEVAreich mit dem Sichtbaren und ist deshalb das Mittel, das das Menschenreich
mit dem DEVAreich verbindet. Es ist die Brücke zwischen dem Sichtbaren und dem
Halb-Sichtbaren und führt zum Erkennen des Unsichtbaren.
Esoterisch
betrachtet ist Violett Weiss, und Weiss ist Violett. Ebenso ist Blau Weiss, und Weiss ist Blau. Venus steht für diese drei Schattierungen
des Lichts. Man sagt, dass Lord KRISHNA, der 'blaue Junge', über die Venus auf
unsere Erde gekommen ist! Die GAYATRI,
das Licht der drei Welten, ist einer der Hauptschlüssel der Meditation, dem die
Arier aus dem Himalaya seit undenklichen Zeiten folgen. Die Kontemplation über
die GAYATRI ist die Klang- und Lichttechnik, die von den Sehern der alten Zeit
gegeben wurde, damit man seine eigene ätherische Form erkennen kann. Es ist
interessant festzustellen, dass die fünf Gesichter der GAYATRI die fünf
Farbaspekte tragen, nämlich das solare Licht, das lunare Licht und die Farben
Blau, Rot und Goldgelb. Man glaubt, dass Meister EK seine ätherische Existenz
durch Kontemplation über die GAYATRI realisiert hat. Infolgedessen stand er als
Vorposten, um Aspiranten in das GAYATRI-MANTRA einzuweihen.
Falls Sie gerne Bücher des World Teacher Trust beziehen möchten, wenden Sie sich bitte an den Buchhandel oder an eine der angegebenen Adressen.
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"SIEBEN MAL SIEBEN DREHT SICH DAS RAD" |
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