Ein Gedankenfluss über Dienst kam für alle hervor, die dienen möchten.
Edition Kulapati im World Teacher Trust e.V., Wermelskirchen, Deutschland, 2008, ISBN 978-3-930637-37-9
Die deutsche Ausgabe des Buches ist erhältlich im
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D-42929 Wermelskirchen, Web: www.kulapati.de; E-Mail: *** Bitte aktivieren Sie JavaScript in Ihrem Browser *** ; Fax: 02196-91166
Schweiz: The World Teacher Trust –
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1 Dienst ist der Weg, der Pfad zur Befreiung aus der Begrenzung.
2 Jene, die wissen, widmen sich ihr Leben lang dem Dienst.
3 Dienst stellt Rechte Beziehungen her – Zu den Menschen, zur Natur und zu Gott.
4 Dienst ist ein anderer Name für Liebe. Dienst führt zur Liebe. Liebe ermöglicht Müheloses Fliessen des Dienstes.
5 Lebe, um zu dienen. Diene, um in Herrlichkeit zu leben.
6 Dienst ist der Zweck allen Lebens. Mineralien, Pflanzen, Tiere, Planeten, Devas – alle dienen. Der Mensch muss sich ihnen anschliessen, um innen und aussen zur Harmonie zu finden.
7 Dienst ist das verfügte Gesetz in der Schöpfung. Es ist unausweichlich.
8 Vor dem Dienen auszuweichen zieht unabwendbar Kummer und Schmerz als Strafe nach sich.
9 Dem Dienst vorsätzlich auszuweichen ist betrügerisch. Solche Leute sperrt die Natur ein.
10 Dienst bringt Rettung – dem Dienenden selbst und seiner Umgebung.
11 Emotionaler Dienst ist sprunghaft, verwirrend und nicht von Dauer. Er führt zur Verschwendung von Zeit, Energie und Geld.
12 Emotionalem Dienst fehlen Qualität, Klarheit und Ordnung. Den Dienenden und allen, die solch emotionalen Dienst erhalten, nützt er wenig.
13 Impulsive emotionale Einfälle zum Dienen müssen ausgebrütet werden, damit sie sich auf der Gedankenebene in passender Weise entfalten können.
14 Impulsiver und emotionaler Dienst führt die Dienenden in verschiedenste Krankheiten.
15 Emotionaler Dienst leidet an Kindersterblichkeit. Intelligenter Dienst Ist dem emotionalen Dienst überlegen.
16 Intelligenter Dienst ist emotionalem Dienst überlegen. Intuitiver Dienst ist sogar Intelligentem Dienst überlegen.
17 Emotionaler Dienst und intelligenter Dienst fliessen von der Persönlichkeit. Intuitiver Dienst fliesst von der Seele. Dienst der Persönlichkeit ist sterblich, Dienst der Seele ist unsterblich.
18 Die Persönlichkeit ist der Aspirant. Die Seele ist der Lehrer. Das Gebet ermöglicht die Verbindung.
19 Inbrünstiges Beten der Persönlichkeit ermöglicht das Erwachen der Seele. Die erwachte Seele erweist Dienst, der rein ist.
20 Qualifikation ist genauso wichtig wie der Wille zu dienen. Der Wille, Gutes zu tun, braucht die Qualifikation als Rückgrat.
21 Habe keine Angst zu dienen – egal ob auf emotionale oder intelligente Weise.
22 So viel wie du dienst, so weit wirst du gereinigt, so dass es der Seele möglich wird, durch die Persönlichkeit zu leuchten.
23 Dienst ist das fundamentale Recht, die fundamentale Verantwortlichkeit jeder Seele. Alle sind zum Dienen geeignet.
24 Ein Dienender muss lernen, besser zu dienen. Bessere Fähigkeiten ermöglichen besseren Dienst. Verschiedenartige Fertigkeiten ermöglichen vielseitigen Dienst.
25 Viele denken ans Dienen, aber wenige lassen sich tatsächlich darauf ein. Zu viel Denken hält vom Dienen ab.
26 Denken und Handeln sollten ausgewogen sein, so dass ausgewogener Dienst zum Ausdruck kommen kann.
27 Während des Dienens sollte die Handlung nicht dem Denken vorausgehen – dies führt zu Fehlern und Misserfolg.
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