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The
World Teacher Trust
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Buchvorstellung von Dr. K. Parvathi
Kumar
Intuition Es gibt eine intelligente Möglichkeit, mit Gedanken zu arbeiten: Wir
stellen uns etwas vor. Regelmässige Imagination, tiefe und intensive
Imagination führt zur Visualisation. Das ist keine Tagträumerei. Tagträumer
haben weder Willen noch Durchhaltevermögen. Selten arbeiten sie mit dem Willen,
und noch seltener können sie den Willen lenken. Imagination ist wissenschaftlich. Alle
Wissenschaftler sind einfallsreich und phantasievoll. Jules Verne, Madame
Curie, Niels Bohr, Albert Einstein und viele andere waren einfallsreich und
erfinderisch. Imagination ist die Grundlage jeder schöpferischen Tätigkeit.
"Stelle dir etwas vor, visualisiere und erschaffe", lauten die
Anweisungen zur weissen Magie. Jeder Wissenschaftler ist zutiefst und intensiv
phantasievoll. Seine intensive und konzentrierte Imagination klopft an die Tür
der Intuition. Eine Idee blitzt hervor, und dann wird 'im Inneren gefunden',
das heisst, eine Erfindung wird gemacht. So läuft weisse Magie bei einem
Wissenschaftler ab. Abraham Lincoln, Mahatma Gandhi und ähnliche Menschen sind
Sozialwissenschaftler. Ihr intensives und konzentriertes Interesse am
Wohlergehen der Gesellschaft entwickelte die Mittel für die Arbeit am
gesellschaftlichen Wohlergehen. Jesus Christus, Buddha, Pythagoras, Mose, Zarathustra und andere sind spirituelle Wissenschaftler.
In jedem Aktivitätsbereich können
imaginative Gedanken dazu führen, dass wir intuitiv vorgehen. Intuitive
Tätigkeit ist die Vorgehensweise der Seele. Ich hoffe, einige von euch haben das Buch ‚Die Möwe
Jonathan' von Richard Bach gelesen. In dem Buch sagt der Lehrer zu Jonathan:
"Wenn du auf jenem Berggipfel sein möchtest, bist du dort.“ Jonathan
fragt: "Wie ist das möglich?" Der Lehrer antwortet: „Es ist möglich.
Schliesse deine Augen und denke, dass du dort bist." Jonathan tut es, und
dann sagt der Lehrer: "Öffne deine Augen.“ Tatsächlich! Jonathan befindet
sich auf dem Gipfel. Das ist das Schöne an der Schnelligkeit des Wortes, wenn
wir wissen, wie wir mit ihm als arbeiten müssen. Während wir meditieren, können wir die Zentren in
unserem Körper erreichen, ebenso die Zentren überall auf dem Planeten und im
Sonnensystem. Wir können das Sonnensystem durchdringen. Solches Durchdringen
ist essentiell die Qualität der Seele, die wir sind. Wir sind die Seele, und
wir haben mehrere Körper, aber wir leben mit einer falschen Identität. Wir sind
ein Fall von falscher Identität. Durch unseren Namen, unsere Gestalt, Farbe,
Rasse, Nationalität, Sprache usw. begrenzen wir uns. Dies alles bauen wir auf,
befestigen es und halten es bei uns fest. Infolgedessen werden wir von diesen
Dingen gehalten, und dann sind es Begrenzungen. Begrenzung ist das, was wir für
uns selbst erschaffen. KRIYA Lasst uns das Geschenk der Gedankengeschwindigkeit nutzen und versuchen, in
die feinstoffliche Existenz vorzudringen. Imagination, Visualisation und
intuitive Vorgehensweise sind Konzentrationsübungen, aber auch eine
Meditationstechnik neben anderen. Es reicht nicht, wenn wir in der Meditation
einfach nur dasitzen. Die Meditation schlägt vor, dass wir etwas tun. Solche
Tätigkeit ist Kriya. Kriya bedeutet Handlung. Wenn wir unsere
Augen schliessen, um zu kontemplieren, müssen wir dabei irgendetwas tun, zum
Beispiel das Denken auf die Atmung oder auf einen Gedanken richten oder es auf
die heiligen Zentren in uns einstellen, zum Beispiel auf Shambala, das den obersten Teil unseres Kopfes (Sahasrara) darstellt, oder auf das Ajña (Brauenzentrum), das Visuddhi (Kehlzentrum) oder auf das Anahata
(Herzzentrum). Wir lassen das Denken nicht unbestimmt herumwandern. Etwa 15
bis 20 Minuten lang schliessen wir unsere Augen, um in der Stille zu sein. Wie
viele von uns sind in der Lage, sich auf ein heiliges Zentrum im Inneren oder
Äusseren zu konzentrieren? Es ist günstiger, sich im Inneren zu konzentrieren. Shambala liegt in der Wüste
Gobi, und es ist auch der obere Teil unseres Kopfes. Der Himalaya In Indien haben wir eine wirksame Anweisung, die
den Meditationsschülern gegeben wird. Sie klingt ein wenig herb, aber sie ist
wirkungsvoll "Wenn du sitzt und meditierst, laufe nicht wie ein
streunender Hund herum. Ein streunender Hund ist ohne Ziel. Er läuft von Haus
zu Haus, kriegt Schläge und leckt fortwährend seine Wunden. Ein erzogener Hund
ist wachsam. Wenn du ein erzogener Hund bist, kannst du hören und über weite
Entfernung Kontakte herstellen. Wenn du deine Augen schliesst und zulässt, dass
deine Gedanken herumwandern, wie sie möchten, bist du noch ein streunender
Hund. Aber bitte: Wende dieses Beispiel nur auf dich selbst an, nicht auf
andere.“ Kriya Yoga bedeutet Yoga in Beziehung zu einer Tätigkeit.
Die Tätigkeit ist hier mental. Gedanklich müssen wir uns entweder auf die
Atmung, auf einen Klang, ein spirituelles Symbol, die schön geschmückte Form
einer Gottheit oder auf das lächelnde Gesicht eines Meisters ausrichten. Das
Denken muss mit etwas beschäftigt werden, was zur buddhischen Ebene oder zu noch höheren Ebenen gehört. Meditation
ist auch eine mentale Tätigkeit, bei der wir unsere Gedanken beobachten.
Meister CVV und Lord Krishna schlagen
solches Beobachten vor. Auf jeden Fall ist Meditation kein unbestimmtes
Herumsitzen. Meister DK macht den Vorschlag, das Denken für höhere, edlere
Dinge oder Gedanken empfangsbereit zu halten. Meditation ist also Kriya. Nicht-Tun ergibt sich für das
Denken, aber das Denkvermögen kann sich dies nicht vornehmen. Bitte, denkt
immer wieder darüber nach. ... ELEKTRISCHES SIGNAL (ELECTRIC HINT) Ein anderer Name für Intuition ist 'Electric Hint' –
‚Elektrisches Signal'. Es ereignet sich im Bruchteil einer Sekunde, wie ein
Blitz. Unsere Antenne, die des Gehirns, arbeitet besser und wirkt als guter
Empfänger der intuitiven Blitze für die Gehirnzellen. So ein Blitz kommt, und
man weiss, dass er wahr ist, auch wenn scheinbar keine Logik dahinter zu
erkennen ist. Wissenschaftler, die Neuerer waren, folgten ihrer
Intuition. Entdeckt der Mensch etwas intuitiv macht er Fortschritte, weil er
das Wissen hat, auch wenn die Massen noch Zeit brauchen, um die Wahrheit zu
erkennen. Es gibt immer nur wenige, die intuitive Arbeit verstehen können.
Nachdem ein intuitiver Mensch gestorben ist, schreiben die Leute viele Bücher
über ihn, machen aus ihm ein goldenes Kalb und verehren ihn. Aber auf keinen
Fall folgen sie den Lehren! Dieses Muster wurde von der Menschheit wiederholt
gezeigt.
Falls Sie gerne Bücher des World Teacher Trust beziehen möchten, wenden Sie sich bitte an den Buchhandel oder an eine der angegebenen Adressen.
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"SIEBEN MAL SIEBEN DREHT SICH DAS RAD" |
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