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The
World Teacher Trust
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| Eingang.|.W.T.T.. |.Dienst.|.Gruppen.|. |
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Buchvorstellung von Dr. K. Parvathi Kumar
Meditation 20
(9. April, 3. Sept., 12. Okt. 8. März)
Für dessen Tempel das Gewölbe sternklar ist, In dessen Tempel die Sonn’ ist das Bild aus Gold, Zu dessen Tempel der Mond jeden Monat geht Und die Botschaft jeden Vollmond hervorbringt, Und dessen Botschaft der Mond als Wort mit sechzehn Buchstaben singt, Zu Seiner Religion gehöre ich, Seinen Tempel besuche ich, Seinen Namen äussere ich, in Seiner Glorie lebe ich, Ihm erbiete ich den Lotus meines Tages, Ihm erbiete ich den Lotus meiner Nacht.
Kommentar:
Dies ist die älteste Meditation. Vor Ankunft der Religionen war an allen vier Enden der Erde die Verehrung der Sonne sehr verbreitet. Die Wonne wurde als Gott verehrt. Konstellationen mit Planeten und Sternen wurden als Tempel betrachtet. Die Sonne wurde als das Bild Gottes angesehen. Der Gott war die dahinter liegende unsichtbare Energie, während die Sonne seine manifestierte Form war.
Der Schüler sollte über die Sonnenkugel in Ajna-Zentrum meditieren und sie Sonnenkugel als eine Linse betrachten, die Energien von jenseits übermittelt. Der Mond mit seinen sechzehn Phasen bewegt sich im Monat um die Sonne und bringt die Botschaft von sechzehn Buchstaben. Die vierzehn aufsteigenden und absteigenden Mondphasen, der Neumond und der Vollmond stellen die sechzehn Buchstaben einer Botschaft dar, die der Mond jeden Monat am Vollmondtag von der Sonne bringt. Dieses sechzehn-buchstabige Mantra war hilfreich für den Schüler, um die Sonne zu erreichen. Die einzige Religion des damaligen Menschen war es, die Sonne zu verehren und nach der Botschaft des Mondes zu leben und solch einen Tempel zu besuchen, da die Sonne da Hauptziel war. Der Tempel wurde als der eigene Körper visualisiert, und die Sonne wurde von den Schülern der Meditation als ICH BIN visualisiert. Das ICH BIN in der Sonne, das ICH BIN im Meditierenden und das ICH BIN jenseits der Sonne sind ein und dasselbe. Der Name des Herrn, den der Meditierende äusserte, war ICH BIN. Andere Namen für Gott waren sekundäre Namen. ICH BIN ist der Name des Herrn. Dies war das Verständnis.
„ICH BIN“ verehrt der Schüler, „ICH BIN der Herr“ via „ICH BIN die Sonne“, dies war die Religion. Es wird vom Schüler erwartet, dass er sich auf Gott als das ICH BIN in ihm und in der Umgebung besinnt und die Herrlichkeit des Herrn ICH BIN erfährt. Das Bewusstsein wird mit dem Herrn ICH BIN erfüllt. Die drei Logoi, die kosmischen Intelligenzen und die solaren und planetarischen Intelligenzen sind mit dem Herrn ICH BIN erfüllt. Es ist wahrlich ICH BIN, das als jeder Name und jede Form und als jeden Tag und jede Nacht existiert.
Lebe den Tag und die Nacht als Darbringung an ICH BIN, erfahre das ICH BIN in dir und in der Umgebung. Dies ist eine alte Meditation bezüglich ICH BIN.
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