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The
World Teacher Trust
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| Eingang.|.W.T.T.. |.Dienst.|.Gruppen.|. |
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Buchvorstellung von Dr. K. Parvathi Kumar
Auszüge aus dem Buch
31. Die Bäume sind die Gebenden. Wir sind die Empfangenden. Sie geben viel – Die Blüte, die Frucht, den kühlen Schatten, die Brise, das Feuerholz und so weiter. Sie geben ständig und wachsen auch weiter. Sie wachsen zum Himmel. Sie steigen empor, um die Sonne, den Himmel zu treffen. Wir bleiben beim Empfangen. Wir haben gelernt zu empfangen. Wir bleiben Pygmäen. Dass wir geben und wachsen mögen, wachsen, um zu sein, mit Dir zu sein, eins in allem zu sein – Darum beten wir!
32 Wenn unsere Gebete Ernsthaftigkeit berühren Entsteht Dein Feuer im Innern und beginnt zu reinigen. Der Prozess ist, wie wir feststellen, schmerzhaft. Bitte beeile Dich jedoch langsam. Wir können Deine Reinigung wirklich nicht aushalten. Möge der Schmerz des Feuers freundlich sein, erträglich und ermutigend. Darum beten wir!
33 Obwohl Du über die Schöpfung als der Herr der Liebe herrscht, warum trachten die Wesen nach Macht? Ist nicht Liebe die Grundlage? Von Deiner Gegenwart, Deiner Liebe bezieht die Menschheit Macht! Wann lernen wir zu lieben? Bitte hilf uns, in Liebe zu sein und nicht in Macht. Darum beten wir!
34 Mögen all unsere Handlungen Dienst sein, auf Liebe basierend. Kann es echten Dienst ohne Liebe geben? Möge uns Hilfe in diese Richtung zuteil werden. Darum beten wir!
35 Mögen wir mit Menschen der Liebe, des Dienstes und des guten Willens verbunden sein. Mögen die drei (Liebe, Dienst, guter Wille) im Handeln sein, nicht so sehr im Sprechen. Darum beten wir!
36 Wir wünschen dringend, uns mit Dir durch unsere Gebete zu verbinden. Doch unser Denken reduziert unsere inbrünstigen Gebete, so dass sie gewöhnlich, mechanisch, monoton sind. Hilf uns, inbrünstig zu beten – mit dem Herzen, nicht mit dem Denken. Darum beten wir!
37 Unsere Herzen sagen: “Wir möchten gerne beten, wir lieben es zu beten.“ Unser Denken sagt: “Wir müssen beten, wir sollten beten.“ Das Denken drängt Macht auf. Das Herz posaunt Liebe. Mögen unsere Gebete nicht vom Denken, das machtvoll ist, sein. Mögen sie herzlich sein. Darum beten wir!
38 Macht versklavt. Machtvolle Religionen versklaven uns. Machtvolle Prediger flössen uns Furcht vor Dir ein. Macht als Mittel hilft nicht, Dich zu erreichen. Führe uns zu Dir durch Liebe zu Dir. Darum beten wir!
39 Wir sind dankbar Für das, was gegeben ist. Wir vergessen Wofür wir da sind. Wir könnten es besser machen. Darum beten wir!
40 Wir beten. Wir bleiben in der ersten Person Und beten zu Dir als der zweiten Person. Doch Du bist der Erste, wir sind die Zweiten. Diese Umkehrung ist unvermeidlich in unseren Gebeten. Vergib uns dafür. Darum beten wir!
41 Du existiert als ich bin. Wir existieren auch als ich bin. Wir sind die Duplikate, Deine Spiegelbilder, Deine Schatten! Doch wir vergessen unseren Status. Wir vergessen Dich, das Original. Wir beten!
42 Wir erkennen, dass es vergeblich ist, in der Welt herumzulaufen. Die Welt dreht sich um Dich. Um um Dich herumzulaufen, sich um Dich zu drehen hilft uns, die Umdrehungen der Welt, von Tod und Geburt zu überwinden. Mögen wir uns um Dich bewegen. Darum beten wir!
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"SIEBEN MAL SIEBEN DREHT SICH DAS RAD" |
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