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The
World Teacher Trust
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Buchbestellungs-Informationen |
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Buchvorstellung von Dr. K. Parvathi Kumar
Kap. 2: Der Mensch - Der Siebenstern (Auszug) Viele Menschen kennen
die physische Existenz. Sie wissen auch von ihrer emotionalen Existenz, wenn
sie aufgeregt oder ärgerlich sind, wenn sie Angst haben oder voller Sorge oder
Freude sind. Wenn sie sich in einem solchen Zustand befinden, dann sagen wir,
dass sie emotional sind. Wir alle haben Gefühle. Wenn wir emotional sind, dann
heisst das, dass wir mit dem Gefühlskörper arbeiten. Wir wissen auch von
unserer mentalen Existenz. Wann immer wir uns in einem Gedankengang befinden,
heisst das, dass wir im Gedankenkörper oder im Körper des Denkvermögens sind. Alle
Durchschnittsmenschen kennen diese drei Stadien der Erfahrung oder der
Existenz. Kennen wir uns selbst als denkende Wesen? Als wünschende Wesen? Als
handelnde Wesen? Das heisst, wir arbeiten mit unserem Wunsch-
(Emotional-)Körper und mit dem physischen Körper. Die grossen Denker sind auch
nur Denker. Die Intellektuellen sind auch nur Denker. Alle sind Denker, vom
Intellektuellen bis zum Durchschnittsmenschen. Der Unterschied liegt in ihrem
Denken. Es gibt jedoch ein paar
unter uns Menschen, die auch mit dem Weisheitskörper wirken können. Sie sind
mehr als nur intellektuell. Sie sind intuitiv. Intuitiv bedeutet: Sie arbeiten
mit einem höheren Verstehen. Sie arbeiten mit Weisheit. Sie folgen der Weisheit
der Natur. Die Wissenschaftler z. B., die zum Wohlergeben unserer Gesellschaft
beigetragen haben, sind intuitiv. Es gab auch andere wie Plato, Sokrates und
Pythagoras, die intuitiv waren. Durch ihre Intuition haben sie zum Wohlergehen
und Nutzen der Gesellschaft beigetragen. In jeder Nation gibt es solche
intuitiven Männer und Frauen, die durch ihre Gedanken dem Wohle der
Gesellschaft dienen. Ihr Beitrag leitet die Gesellschaft über längere
Zeitzyklen, im Gegensatz zu dem Beitrag der Intellektuellen. Die führenden
Denker der Gesellschaft beeinflussen diese nur für kürzere Zyklen. Ihr Gedanke
stirbt bald wieder, weil er nicht auf die Natur abgestimmt ist. Einige Gedanken
leben nur kurze Zeit. Einige leben lange, und noch andere leben ewig. Diese
dritte Kategorie gehört zu jenen, die durch den Buddhi- oder Weisheitskörper wirken. Zum Beispiel überlebte die
Weisheit von Plato, Pythagoras und Sokrates die Zeitzyklen in der westlichen
Welt. Das gleiche gilt für Valmiki und
Vedavyasa im Osten und für Hermes im
Nahen Osten. Der Mensch sollte
lernen, mit seinem Weisheitskörper (Buddhi)
tätig zu sein. Das ist sein vierter Körper. Gegenwärtig benutzt er meist
nur die drei Körper, die unter dem buddhischen
Körper sind, den physischen, den Wunsch- und den Denkkörper. Der Mensch
kann nicht genügend Glücklichsein aus diesen Körpern gewinnen, obwohl sie auch
sehr wichtige Körper sind, Wenn er den buddhischen
Körper benutzt, macht ihn das glücklicher. Der Mensch wird noch
viel glücklicher, wenn er lernt, seinen Liebekörper zu benutzen. Dieser wird
nur von sehr, sehr wenigen Menschen benutzt. Lord Krishna hat ihn benutzt. Buddha
benutzte ihn, Christus benutzte ihn. Alle grossen Meister der Weisheit
benutzen ihn. Wenn ein Mensch diesen Körper benutzt, der ihm gehört, dann
erfährt er grosse Glückseligkeit. Diese Seligkeit und dieses Glück verteilt er
auch an alle anderen, die ihn umgeben. Die Lebensgeschichten von Krishna, Buddha und Christus zeigen, wie
sehr sie glücklich waren und wie sehr sie in der Lage waren, andere glücklich
zu machen. Sogar heute noch sind Millionen von Menschen auf diesem Planeten
durch ihre Arbeit und Lehre inspiriert. Wenn wir lernen, von dem Liebekörper
Gebrauch zu machen, können wir genauso arbeiten wie sie! Ist das nicht
phantastisch? Ist es nicht wert, dass wir das in unserem Leben versuchen? Lasst uns also lernen
zu verstehen, wie viele gute Prinzipien wir haben. Nachdem wir unser Potential
verstanden haben, sollten wir die Techniken praktizieren, die uns dazu
verhelfen, das Potential dieser Prinzipien zur Wirkung zu bringen. Es erfordert
daher Lernen, Verstehen und Praktizieren. Wir brauchen mit dem Praktizieren
nicht so lange zu warten, bis wir alles verstanden haben. Wir können ohne
weiteres das praktizieren, was wir bereits gelernt und verstanden haben. Ein
Mensch, der nicht tut, was er gelernt hat, ist faul. Für einen solchen Menschen
ist die Erfahrung von Glücklichsein in weiter Ferne. Lass uns also handeln und
lernen. Und ebenso lernen und handeln. Der Umfang unseres
Lernens erstreckt sich auf das Verstehen unseres Selbstes, unserer Körper und
auf das Praktizieren von Techniken, die ein reibungsloses Funktionieren durch
all unsere Körper ermöglichen.
Falls Sie gerne Bücher des World Teacher Trust beziehen möchten, wenden Sie sich bitte an den Buchhandel oder an eine der angegebenen Adressen.
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