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The
World Teacher Trust
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| Eingang.|.W.T.T.. |.Dienst.|.Gruppen.|. |
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Buchvorstellung von Dr. K. Parvathi Kumar
Symbol
Untersucht man die vedischen Symbole und studiert sie analytisch, enthüllen sie viel Wissen und erwecken Wissbegier im wahrhaft Suchenden. Die meisten dieser Symbole sind Klangsymbole. Zahlreiche geometrische Figuren werden allgemein benutzt. Es gibt viele Kommentare, die die sublimen Klangsymbole offenbaren. Die bedeutendsten unter ihnen sind die Kommentare von Sri Vidyaranya und Sri Dayananda Saraswati. jedoch waren die fundamentalen Prinzipien, auf denen die Kommentare beruhen, bereits zu ihrer Zeit verloren. Tatsächlich gab es sogar zu Veda Vyasas Zeit (3300 v. Chr.) zahlreiche Widersprüche bezüglich der Chronologie der Ereignisse.
Gewisse Schichten dieser uralten Wissenschaft enthüllen sich dennoch von selbst, wenn wir sie auf der Grundlage der Brahmanas und der Upanishaden untersuchen. Generationen wissenschaftlicher Studien und Auffassungen entwickeln sich zu einer bestimmten wissenschaftlichen Symbolsprache. Einige Generationen später gewinnt diese (symbolische) Sprache Gültigkeit.
Auf diese Weise wandelt sich das wissenschaftliche Verständnis früherer Jahrhunderte allmählich zur Religion späterer Jahrhunderte. Die Weisheit der Vergangenheit wird die Kultur der späteren Generationen. Mangelndes Verstehen und rationale Annäherung lassen die Kultur zur Tradition kristallisieren, die sich ihrerseits zu Aberglauben und blindem Glauben verfestigt. So verflüchtigt sich der Inhalt von Konzepten, und übrig bleiben leere Behälter, die viel Lärm machen.
Die sublimen (und höchst wissenschaftlichen) Symbole werden somit zu Götzenbildern, die von trägen Menschen verehrt werden. Heute werden die Bilder von Vishnu, Lakshmi, Siva, dem Kreuz, dem Tao, die in Wahrheit zu keiner Sekte, zu keinem Kult, zu keiner Rasse oder Religion gehören, weitgehend missverstanden und von religiösen Fanatikern beansprucht. Das ist genauso töricht, als würde man der Sonne, dem .Mond und der Erde eine Nationalität zuordnen.
Mit dieser verzerrten Darstellung ist der Mensch noch nicht zufrieden: er geht noch weiter und bezeichnet diese Symbole als 'primiv' und die Wissenschaftler der Vergangenheit als Unwissende. Damit bringt er einen Prozess zum Abschluss und verschliesst die Tür zur Weisheit vollständig. Von neuem empfängt der Mensch durch die Natur den Impuls, sich selbst und seine Umgebung kennenzulernen und beginnt wieder von vorn, das Alphabet zu lernen. Dieser Prozess ist zyklisch, und die Menschheit durchläuft Perioden von Licht und Dunkelheit. So wie wir Neumond und Vollmond haben, gibt es durch das Gesetz der Alternierung auch Perioden von Unwissenheit und Weisheit. Dies trifft für die gesamte Menschheit zu, für eine Nation, für eine Gruppe, für eine Familie und für einen einzelnen Menschen. Es ist wichtig, diesen zyklischen Weg der Zeit zu verstehen.
Wenn der
Mensch die Fähigkeit erreicht, Zugang zu den vedischen Symbolen zu finden und
von den kristallisierten, abergläubischen Religionen und traditionellen
Vorstellungen unberührt zu bleiben, dann offenbaren die verschiedenen
Abbildungen der Devas und Tiergestalten (Löwe, Pferd, Stier, Schlange usw.) viel
Weisheit, die es dem Suchenden ermöglicht, auf dem Weg voranzuschreiten. Darin
liegt die Bedeutung des Studiums der Symbolik.
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"SIEBEN MAL SIEBEN DREHT SICH DAS RAD" |
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