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The
World Teacher Trust
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Buchvorstellung von Dr. K. Parvathi Kumar
Die Wassermannmeditation
Dies ist eine Darstellung des
Wassermanns, und es gibt einen Weg, um über ihn zu meditieren. Wie könnten wir
all dies ohne Meditation wissen? Wir müssen meditieren, und dann werden wir
wissen. In unserem eigenen Sein gibt es eine Meditation, um über einen Zustand
zu kontemplieren, in dem es keinen Klang, keine Farbe, keine Form, keine Idee
und keinen Gedanken gibt. Das ist die Meditation des Wassermanns, weil Es noch
keine Form, kein Klang, kein Gedanke und weder Licht noch Farbe ist. Es ist ein
Zustand, in dem Farbe und Klang miteinander verschmolzen sind. Das ist genau
das, was Meister CVV möchte, dass wir es tun. Während wir den Klang intonieren,
schliessen wir unsere Augen und schauen, was sich im Inneren tut. Es gibt keine
weitere mentale Kontemplation über den Klang und auch keine mentale
Kontemplation über die Gestalt von Meister CVV. Meister CVV sagt: "Sieh
mich an und schliesse deine Augen. Weil der Kanal durch meine Augen geschaffen
wird." Genauso können wir in die Augen von Christus schauen, wenn wir das
authentische Bild des lebendigen Christus haben und nicht ein Bild, das unserer
eigenen Vorstellung entspringt. Die Augen der Meister sind Kanäle der absoluten
Energie. Immer wenn wir daran denken, mit der Hilfe irgendeines Meisters zu
meditieren, dann wird empfohlen, in seine Augen zu blicken und dann unsere
Augen zu schliessen. Wenn wir die Wassermannenergie erkennen wollen, müssen wir einfach nach
innen blicken. Aufgrund der Gewohnheit, die das Denken hat, sehen wir anfangs
Formen, mit denen wir zu tun haben, aber sobald wir daran denken, dass dies
alles Formen sind, die wir kennen, verschwinden sie. Dann bekommen wir Gedanken
und Vorstellungen, die zu unserer Lebensweise passen. Wir erkennen, dass das
alles Gedankenformen sind, die aus uns herauskommen und aus unserer eigenen
Wahrnehmung entstehen. Die meisten dieser Gedanken oder Visionen, die wir
sehen, sind nichts anderes als Eindrücke unseres Gedächtnisses. Wenn wir uns regelmässig hinsetzen und diese Bilder und Gedanken
überprüfen, dann werden wir von ihnen befreit. Im Gedächtnis gibt es Myriaden
von Gedanken und Bildern. Deshalb braucht es Zeit, bis sie alle von uns befreit
sind. Folglich sind wir dann auch von ihnen befreit. Jeder Mensch ist hoffnungslos von Gedanken und Bildern beeindruckt. Seit
uralten Zeiten sind diese Gedanken und Bilder eingeprägt. Wenn wir sie
loswerden, dann sehen wir, was wir als die Namenlosen, Formlosen, Farbenlosen,
Klanglosen sind. Das ist der Zustand des absoluten Wesens, das wir sind. Der
Wohnort dieses Wesens in uns liegt zwischen dem Herzzentrum und dem Kehlzentrum
in einem achtblättrigen Lotus. Wenn wir nicht mit anderen Dingen beschäftigt sind, können wir diese
Existenz erfahren. Sind andere Dinge für uns wichtig, dann existieren sie, und
die Existenz hört auf zu existieren. Wir füllen uns selbst mit so vielen Dingen
an, auch mit Gedanken über unsere Vorstellung von Gott. Im allgemeinen sind wir
nur mit Vorstellungen angefüllt, aber in Wahrheit ist alles nur Sein, ohne
irgend etwas anderes: "Nil, no one, no thought - nichts, niemand, kein
Gedanke." Wir erkennen, dass alles nur ein grosser Traum ist, dass alle
Vorstellungen Spiele sind, zu viele Spiele in den Träumen. Jeder steckt in
seinem eigenen Traum und sogar in Träumen, die er im Namen Gottes zu träumen
meint. Mit der Erkenntnis verschwinden die Träume. Es gibt hochgelehrte Menschen, die in ihren eigenen Gedanken stecken
bleiben. Wenn wir alles losgeworden sind, auch alles, was in uns einen Eindruck
hinterlassen hat, dann sind wir wie eine weisse Leinwand, und zum erstenmal
können wir befreit aufatmen. Bilder können als Vorstellungen auf uns zukommen,
damit wir mit ihnen arbeiten, dennoch bleiben wir eine klare Leinwand, auf der
nichts zu sehen ist. Das ist der eigentliche Tod. Das heisst, wir sind für alle
Dinge gestorben, ausser für ICH BIN. Dann gibt es niemanden, der über uns oder
unter uns steht. ICH BIN DAS ICH BIN. Es gibt nichts Zweites. Diese Meditation
wird für den Wassermannmenschen empfohlen. Kein wahrer Meister hat jemals darum
gebeten, dass man über seine Form meditieren möge. Er bleibt nur ein Kanal für
das, was jenseits ist. Weil wir nicht genug verstehen, benutzen wir Formen,
Namen, Farben und Formen.
Falls Sie gerne Bücher des World Teacher Trust beziehen möchten, wenden Sie sich bitte an den Buchhandel oder an eine der angegebenen Adressen.
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