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The
World Teacher Trust
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Buchvorstellung von Dr. Ekkirala Krishnamacharya
Pituitary Hint - Hypophysensignal
Im Rückenmark gibt es bestimmte funktionale Zentren, die Chakren genannt werden. Die niederen Chakren leiten die gröberen Funktionen der Emotionen, Reflexe, Instinkte und des Stoffwechsels, während die höheren Chakren die subtileren Funktionen des Verstehens, der Intelligenz und Erinnerung, des Willens und der Liebe gestalten. Die Liebe ist die ausgleichende Kraft und ein Mittel, um die höheren mit den niederen Zentren zu verbinden. Daher wirkt sie durch das mittlere Zentrum, das Herz. Ist das Gleichgewicht einmal hergestellt, dann arbeitet jedes Zentrum oder Chakra durch die Liebe. In diesem Stadium verlieren die niederen und höheren Chakren ihre spürbare Unterscheidung in eine niedere und höhere Natur. Das Herzzentrum arbeitet als Drehpunkt, und die beiden Seiten des Rückenmarks sind wie die zwei Arme einer guten Waage. Jeder Punkt auf dem einen Arm entspricht genau einem Punkt auf dem anderen Arm und repräsentiert ihn. Ganz ähnlich spricht jedes der niederen Zentren auf eins der drei höheren Zentren an. Das
Basiszentrum reagiert auf das Kopfzentrum, das Milzzentrum auf das Kehlzentrum
und der Solarplexus auf das Augenbrauenzentrum. Wenn also der Solarplexus durch
das Herzzentrum ins Gleichgewicht gebracht worden ist, gibt es eine
entsprechende Stimulierung in einem Punkt des Brauenzentrums. Dieser Punkt ist
die Hypophyse, die mit Hilfe des planetarischen Uranus-Prinzips die radioaktive
Intelligenz, das heisst, die Intuition im Menschen entfaltet. Diese
Stimulierung nennt der Meister 'pituitary hint' - 'Hypophysensignal'. Die
Intelligenz, die sich durch dieses Signal manifestiert, ist kosmischer Natur
und gehört ihrem Wesen nach zum Zeichen Wassermann. Deshalb ermöglicht sie die
neue Yoga-Methode des Meisters auf dieser Erde. Diese Intelligenz braucht kein
Denkvermögen. Jedoch bringt sie ihr eigenes Denken zur Geltung, das oben als
leuchtendes Gewebe bezeichnet wurde. Dieses Gewebe wird von dem tibetischen
Meister Antahkarana genannt. Es wird als das Licht der
Götter gepriesen, das zur Erfahrung der Gayatri führt. Die
Zirbeldrüse des Menschen enthält das Neptun-Prinzip. Das Hypophysensignal
'pituitary hint' verbindet die Zirbeldrüse und Hypophyse mit dem leuchtenden
Gewebe. Diese beiden Drüsen sind wie die zwei Kohlestäbe in einer Bogenlampe.
Das leuchtende Gewebe ist der Bogen, der sie miteinander verbindet. Neptun und
Uranus erzeugen zusammen dieses Licht des höheren Denkens, das nicht im
Zusammenhang mit Zeit und Raum steht. Dieses Denken ist jenseits der Materie,
auch wenn es die Wirbel der Materie erleuchtet. Ein Blick durch die Augen oder
ein Wort aus der Kehle mit diesem Denken genügt, um die Erschaffung des höheren
aus dem niederen Menschen anzuregen. Für dieses Denken existiert Samadhi innerhalb und ausserhalb der Person, die es anwendet. Die Grenze zwischen
der subjektiven und objektiven Welt löst sich auf.
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"SIEBEN MAL SIEBEN DREHT SICH DAS RAD" |
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